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Wer hat von euch zu Weihnachten eher eine Spende bekommen, das Tierheim oder die dubiose Hilfsorganisation für Erdbebenopfer in - woauchimmer? Meine Wahl ist auf jeden Fall eines der Tierheime in meiner Nähe. Dort kann ich hingehen und sehen, was getan wird mit dem Geld. "Und dann heißt es: aber die Menschen sind doch wichtiger?! Natürlich. Aber warum wollen Leute mit diesem - oft sehr stereotyp benutzten und ihre gedankliche Oberflächlichkeit verratenden "Totschlag-Satz" die Wichtigkeit weiterer Werte herabsetzen? Entweder ist man Menschenfreund oder Tierfreund? Menschen sind wichtig, aber ihre vierbeinigen Gefährten sind es auch! Psychologische Studien bewiesen längst: Hundefreunde verfügen über eine höhere soziale Kompetenz als Menschen ohne Hund. Soziale Kompetenz Menschen gegenüber! Waren diejenigen, die ihren langjährigen vierbeinigen Freund nicht im Elend der überfluteten Stadt New Orleans zurücklassen wollten, nicht auch Menschen, die damit ihre (menschliche) Größe zeigten?" Dies fand ich im Editorial des Hundemagazins WUFF im Oktober 05. Der Text gefiel mir so gut, daß ich ihn hiermit (nicht wörtlich, aber dem Sinn nach) an euch weitergeben möchte. Ich wünsche euch allen ein weiteres frohes Jahr mit euren Vierbeinern!
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Wenn's an Silvester stürmt und schneit ist das Neujahr nicht mehr weit. Stürmt und schneit es an Silvester nicht, ist das Neujahr auch in Sicht.
Rezept für das Neue Jahr
Man nehme: 12 Monate, putze sie sauber von Bitterkeit, Geiz, Pedanterie, Angst und zerlege jeden Monat in 30 oder 31 Teile, so dass der Vorrat genau 1 Jahr reicht. Es wird jeder Teil einzeln angerichtet: aus 1 Teil Arbeit und 2 Teilen Frohsinn und Humor. Man füge 3 Esslöffel Optimismus hinzu, 1 Teelöffel Toleranz, 1 Körnchen Ironie, 1 Prise Takt und 1 Gramm Gottvertrauen. Dann wird die Masse sehr reichlich mit Liebe übergossen. Das fertige Gericht schmücke man mit 1 Sträußchen kleiner Aufmerksamkeiten und serviere es täglich mit Heiterkeit.
Dick macht nicht, was man von Weihnachten bis Neujahr isst, sondern das, was man von Neujahr bis Weihnachten isst.
Blondinen unter sich: "Dieses Jahr ist Neujahr an einem Freitag." "Oh! Hoffentlich nicht an einem dreizehnten!"...
Ein Single, durch und durch weiblich, lässt sich tätowieren: "Fröhliche Weihnachten!" auf den rechten Schenkel, "Prost Neujahr" auf den linken. Als sie zahlt, lächelt sie den Tätowierer aufmunternd an: "Sie können mich gern einmal zwischen den Feiertagen besuchen!"
Neujahr
Altes Jahr ist ausgestanden, neues Jahr steht vor der Tür. Da, wo alte Jahre landen, landen irgendwann auch wir. Neues Jahr spuckt in die Hände, über altes Jahr wächst Gras. Aller Anfang ist ein Ende, und wir wissen nicht von was. Altes Jahr steckt in den Knochen, neues Jahr bläst uns den Marsch. Doch in 52 Wochen ist das neue auch im ....Abmarsch
Wird's besser? Wird's schlimmer? Fragt man alljährlich. Seien wir ehrlich: leben ist immer lebensgefährlich
Erich Kästner
Bauernregeln Silvester hell und klar Glückauf zum Neuen Jahr! Ist der Januar kalt und weiß kommt der Frühling ohne Eis. Wächst das Gras im Januar wächst es schlecht im ganzen Jahr.
Prosit Neujahr Der angetrunkene Fahrer säuselt: "Herr Oberwacht - hick - meister, ich habe nur Tee getrunken." Daraufhin der Polizist trocken: "Dann haben Sie aber mindestens 1,8 Kamille!"...
Mögen alle Sorgen nicht länger währen als die zu Neujahr gefassten guten Vorsätze
Ab Neujahr lichtet sich der Blick, die frohe Laune kehrt zurück, die uns verlassen im Versagen. Ich nehm' mir vor, nicht mehr zu klagen.
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....aber nicht, dass es euch so ergeht: Mitternacht in einer kleinen Bar. Der Wirt steht mit ein paar Gästen an der Theke. Da geht die Tür auf, ein Mann kommt rein und bestellt eine Flasche Champagner. Als er diese bekommen hat, lässt er den Korken knallen und ruft laut: "PROST NEUJAHR!!" "Was soll der Quatsch?" weist ihn der Wirt zurecht, "wir haben OSTERN!" "Ostern?" stammelt der Mann, "oh je, das gibt Ärger. So lange war ich noch nie Feiern!"....
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Herr, setze dem Überfluss Grenzen und lasse die Grenzen überflüssig werden Lasse die Leute kein falsches Geld machen und auch das Geld keine falschen Leute Nimm den Ehefrauen das letzte Wort und erinnere die Männer an ihr erstes. Schenke unseren Freunden mehr Wahrheit und der Wahrheit mehr Freunde. Bessere solche Beamte, Geschäfts- und Arbeitsleute, die wohl tätig, aber nicht wohltätig sind. Gib den Regierenden gute Deutsche und den Deutschen eine gute Regierung. Herr, sorge dafür, daß wir alle in den Himmel kommen - aber nicht sofort.
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Zu Neujahr
Will das Glück nach seinem Sinn Dir was Gutes schenken, Sage Dank und nimm es hin Ohne viel Bedenken.
Jede Gabe sei begrüßt, Doch vor allen Dingen: Das, worum du dich bemühst, Möge dir gelingen
Was fange ich Silvester an?
Was fange ich Silvester an? Geh ich in Frack und meinen kessen Blausanen Strümpfen zu dem Essen, Das Herrn Generaldirektor gibt? Wo man heut nur beim Tanzen schiebt? Die Hausfrau dehnt sich wild im Sessel - Der Hausherr tut das sonst bei Dressel -, Das junge Volk verdrückt sich bald. Der Sekt ist warm. Der Kaffee kalt - Prost Neujahr! Ach, ich armer Mann! Was fange ich Silvester an?
Wälz ich mich im Familienschoße? Erst gibt es Hecht mit süßer Sauce, Dann gibt's Gelee. Dann gibt es Krach. Der greise Männe selbst wird schwach. Aufsteigen üble Knatschgerüche. Der Hans knutscht Minna in der Küche. Um zwölf steht Rührung auf der Uhr. Die Bowle -? (<Leichter Mosel>nur - ) Prost Neujahr! Ach, ich armer Mann! Was fange ich Silvester an?
Mach ich ins Amüsiervergnügen? Drück ich mich in den Stadtbahnzügen? Schrei ich in einer schwulen Bar: "Huch, Schneeballblüte! Prost Neujahr -!" Geh ich zur Firma Sklarz Geschwister - Bleigießen? Ists ein Fladen klein: Dies wird wohl Deutschlands Zukunft sein... Prost Neujahr! Helft mir armem Mann! Was fang ich bloss Silvester an?
Spruch für die Silvesternacht
Man soll das Jahr nicht mit Programmen beladen wie ein krankes Pferd. Wenn man es allzu sehr beschwert, bricht es zu guter Letzt zusammen.
Je üppiger die Pläne blühen, um so verzwickter wird die Tat. Man nimmt sich vor, sich zu bemühen, und schließlich hat man den Salat!
Es nützt nicht viel, sich rotzuschämen. Es nützt nichts, und es schadet bloß, sich tausend Dinge vorzunehmen. Lasst das Programm! Und bessert euch drauflos!
Der dreizehnte Monat
Wie säh er aus, wenn er sich wünschen ließe? Schaltmonat wär? Vielleicht Elfember hieße? Wem zwölf genügen, dem ist nicht zu helfen. Wie säh er aus, der dreizehnte von zwölfen?
Der Frühling müßte blühn in holden Dolden. Jasmin und Rosen hätten Sommerfest. Und Äpfel hingen, mürb und rot und golden, im Herbstgeäst.
Die Tannen träten unter weiß beschneiten Kroatenmützen aus dem Birkenhain und kauften auf dem Markt der Jahreszeiten Maiglöckchen ein.
Adam und Eva lägen in der Wiese. Und liebten sich in ihrem Veilchenbett, als ob sie niemand aus dem Paradiese vertrieben hätt.
Das Korn wär gelb. Und blau wären die Trauben. Wir träumten, und die Erde wär der Traum. Dreizehnter Monat, laß uns an dich glauben! Die Zeit hat Raum!
Verzeih, daß wir so kühn sind, dich zu schildern. Der Schleier weht. Dein Antlitz bleibt verhüllt. Man macht, wir wissen's, aus zwölf alten Bildern kein neues Bild.
Drum schaff dich selbst! Aus unerhörten Tönen! Aus Farben, die kein Regenbogen zeigt! Plündre den Schatz des ungeschehen Schönen! Du schweigst? Er schweigt.
Es tickt die Zeit. Das Jahr dreht sich im Kreise. Und werden kann nur, was schon immer war. Geduld, mein Herz. Im Kreise geht die Reise. Und dem Dezember folgt der Januar.
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Neujahr
Fürs Neue Jahr nehm´ ich mir vor, ich schieße endlich mal ein Tor, auch will ich nicht mehr Biere trinken und dann mit meiner Fahne winken.
Kein Hasch, kein Koks, kein LSD, im nächsten Jahr trink ich nur Tee! So laß ich dann das Rauchen sein, eß mittags auch kein halbes Schwein.
Ich treib dann Sport, z.B. Schach bleib´ nach dem Saufen immer wach. Ups, ich vergaß ich wollt nichts saufen, stattdessen lieber n´bißchen laufen.
Mal abzunehmen und fit zu werden, der beste Sportler hier auf Erden, im Studium werd´ ich alles geben, wow - was wird das für ein Leben!
Ein bißchen viel wohl für ein Jahr, so eine Liste, das ist klar. Ich nehm´ mir doch nicht so viel vor, ich merk mir nur das mit dem Tor!
Zum neuen Jahr
Wie heimlicher Weise ein Engelein leise mit rosigen Füßen die Erde betritt, so nahte der Morgen. Jauchzt ihm, ihr Frommen, ein heilig Willkommen, ein heilig Willkommen! Herz, jauchze du mit!
In ihm sei's begonnen, der Monde und der Sonnen an blauen Gezelten des Himmels bewegt! Du Vater, du rate! Lenke du und wende! Herr, dir in die Hände sei Anfang und Ende sei alles gelegt!
Zum neuen Jahr
Ich bringe Dir zum neuen Jahr die allerbesten Wünsche dar und hoffe, dass es bis zum Ende Dir lauter gute Tage wende! Es schenke Dir der Januar und ebenso der Februar und auch der Frühlingsbote März Gesundheit und ein frohes Herz! Dann führe Dir April und Mai die schönste Frühlingszeit herbei. Im Juni, Juli und August erfreue Dich an Sommerlust. September und Oktoberzeit vergehe Dir in Freudigkeit. November lasse sich ertragen, dann mögest Du im Dezember sagen als Lob und Preis des ganzen Jahres: “ Gottlob, recht schön und glücklich war es.“
Ein neues Jahr hat neue Pflichten. Ein neuer Morgen ruft zu frischer Tat. Stets wünsche ich ein fröhliches Verrichten und Mut und Kraft zur Arbeit früh und spät."
Komm, Neues Jahr, und bring uns Gottes Segen und Kraft, die Lieb‘ und Einigkeit zu pflegen.
Neujahrswunsch
Glück und Segen auf auf allen Wegen! Frieden im Haus jahrein, jahraus! In gesunden und in kranken Tagen Kraft genug, Freud und Leid zu tragen. Stets im Kasten ein Stücklein Brot, das geb’ uns Gott
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Das Jahr ist klein und liegt noch in der Wiege. Der Weihnachtsmann ging heim in seinen Wald. Doch riecht es noch nach Krapfen auf der Stiege. Das Jahr ist klein und liegt noch in der Wiege. Man steht am Fenster und wird langsam alt. Die Amseln frieren. Und die Krähen darben. Und auch der Mensch hat seine liebe Not. Die leeren Felder sehnen sich nach Garben. Die Welt ist schwarz und weiß und ohne Farben. Und wär so gerne gelb und blau und rot.
Umringt von Kindern wie der Rattenfänger, tanzt auf dem Eise stolz der Januar. Der Bussard zieht die Kreise eng und enger. Es heißt, die Tage würden wieder länger. Man merkt es nicht. Und es ist trotzdem wahr.
Die Wolken bringen Schnee aus fremden Ländern. Und niemand hält sie auf und fordert Zoll. Silvester hörte man’s auf allen Sendern, daß sich auch unterm Himmel manches ändern und, außer uns, viel besser werden soll.
Das Jahr ist klein und liegt noch in der Wiege. Und ist doch hunderttausend Jahre alt. Es träumt von Frieden. Oder träumt’s vom Krieg? Das Jahr ist klein und liegt noch in der Wiege. Und stirbt in einem Jahr. Und das ist bald.
Gut ist der Vorsatz, aber die Erfüllung schwer.
Am 1. Januar
Ein neues Jahr kommt angerannt mit guten Wünschen in der Hand. Neues Jahr, bleib doch mal stehn, lass uns in die Zukunft sehn! Nein, mein Kind, tut mir leid, kann nicht ruh'n, hab keine Zeit. Gib mir deine Wünsche mit und ich lauf im Sauseschritt. Wart nur ab, was ich dir bringe, alte Dinge, neue Dinge: Winterglück und Sommerspaß, kalte Füße, grünes Gras, manche Sorgen groß und klein, Himmelsblau und Sonnenschein, manchmal auch ein Regenloch, nimm es hin, es kommt ja doch!
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Neujahr 2006
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