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Liebe auf den ersten Blick
Niemals hätte ich gedacht, dass mir das noch einmal passiert sie hat mich einfach angelacht, war hin und weg, total verwirrt.
Ich las in ihren braunen Augen, dass sie mich mag und er mich brauch, wollt ihr das nicht so richtig glauben mit Schmetterlingen schon im Bauch.
Dacht krampfhaft soll ich es riskieren? Es schien als blinzelte sie mir zu, würd meine Freiheit dann verlieren , vorbei wärs dann mit meiner Ruh.
Doch während ich noch grübelte gab sie mir einen ersten Kuss, was ich ihr nicht verübelte- es kam wie`s kommen muss.
Ich streichelte ihr weiches Haar tiefschwarz, glänzend wie Seide, schlagartig wurde mir dann klar wir brauchen uns wir beide.
So nahm ich sie dann in den Arm und schwor ihr ewige Treue schau ich die kleine Madame heut an, niemals ich es bereue.
Sie ist meine Kumpel auf vier Pfoten so klein sie ist, ihr Herz ist groß ist klug, begreift schnell was verboten und sitzt oft stolz auf meinem Schoß.
Ich gab ihr einen schönen Namen auf Bonny hört die schlaue Hündin ich halt sie gern in meinen Armen sie macht mein Leben reich und bunt!
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Zuhause ist dort, wo man Willkommen ist.
Bonny (Phillis) ist eine Bordercollie-Mischlingshündin und wurde am 15.08.04 geboren. Bonny ist eine liebe, verträgliche und nette Hündin. Kinder hat sie sehr gerne. Bonny stammt aus dem Tierheim Dülmen, wo sie 10 Tage war, http://www.tierschutzverein-duelmen.de bis ich sie durch Zufall entdeckte und unserer Emmi so ähnlich war. Mein Mann sagte, dass ich kein Zufall, dass du auf sie gestossen bist, dass ist ein Fingerzeig von unserer Emmi und wir fuhren zum Tierheim. Viel zu berichten gibt es erst mal nicht, ausser das sie aus Rumänien kam und als Straßenhund dort gelebt hat. Sie ist einfach nur lieb. Sie sollte auch, davon zeugt die Marke im Ohr, wieder nach Rumänien, geschickt werden. Der erste Spaziergang war für eine Bordercollie dementsprechend. Ein Fasan im Blickfeld, eine Bewegung aus dem Halsband und hinter dem Fasan her. Da sie den Namen neu bekommen hatte, hörte die weder auf Phillis noch auf Bonny. Gut das der Fasan sich in den Büschen geschlichen hat, sonst wäre meine morgentlicher Sparziergang mit Sicherheit in einen sportlichen Sprint, umgewandelt worden.
Siehe auch:
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Seit dem 29.04.2006 geht sie in der Hundeschule und alles klappt bestens. Sie lernt sehr schnell, nur sie will immer abhauen, aber das werde ich ihr schon abgewöhnen.
08.05.2006 Mit Bonny werde ich viel arbeiten müssen, denn zuerst muss sie mal eine Bindung zur mir aufbauen, aber das wird schon werden und dann wird es auch mit der Hundeschule besser gehen, denn sie nimmt noch keine Kommandos an. Aber Sitz und Platz das kann sie schon und sie weiß auch, dass, wenn ein Auto kommt mit Tommy in Platz gehen muß und warten muss bis ich sage, kommt. Was will man mehr, nach zwei Wochen Schule. Mit Geduld und Liebe wird das schon werde und Bonny ist sehr anhänglich.
Ach ja, Bonny ist eine Frühaufsteherin, Punkt 4.30 Uhr, steht sie mit Tommy auf mein Bett und bettelt dass ich mit ihr Gassi gehe. Na ja, ich stehe auch früh auf und die halbe Stunde das macht die Suppe nicht fett.
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Mein Hund ist mein Hirte!
Meine Augen sind Deine Augen, um Dich zu bewachen und zu beschützen.
Meine Ohren sind Deine Ohren, um Geräusche in der Dunkelheit zu hören und zu ermitteln.
Meine Nase ist Deine Nase, um den Eindringling in unsem Bezirk zu riechen.
Und somit kannst Du sicher leben, mein Leben für Dich, denn mein Leben bist DU
Bonny ist ein typischer Hütehund, sie behütet mich ständig, da ich aber das sagen will, wird es noch einige Probleme geben, mein Willen durch zusetzen.
Es klappt bestens mit Steg, Wippe, Wand und Reifen, aber den Tunnel den traut sie nicht und weigert sich dort reinzugehen, da brauche ich viel Geduld und Willen.
Auch will sie überhaupt nicht alleine Platz machen und gleich hinter mir her laufen, wie ich das noch bei bringen will, da scheitern noch alle Geister, aber kommt Zeit, kommt Rat!!!
Demnächst mehr!!!!
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Es ist immer der Mensch, der den Hund nicht versteht. Nie umgekehrt !
Was hast Du nicht alles für mich getan. Und alles ohne zu wissen, daß Du etwas Gutes tust. Für Dich ist dies selbstverständlich sowie instinktiv richtig. Wenn es um gut oder schlecht geht, entscheidest Du Dich für das Gute. Wenn wir Menschen dies nur auch öfters tun würden. Was immer Du tust, Du machst es aus grenzenloser Liebe zu mir. Du liebst nicht ein wenig oder ein bißchen. Nein, wenn Du liebst, dann liebst Du ohne Wenn und Aber. Du liebst in ganz anderen Dimensionen! Ohne Hintergedanken und ohne daß Du Dir etwas davon versprichst. Alles, was Du willst, ist, geliebt zu werden. Ohne Dich hätte ich niemals erfahren, wie tief eine Freundschaft zu einem Vierbeiner sein kann. So vielen Menschen würde eine solche Freundschaft gut tun. Eine Freundschaft, die man kaum in Worten fassen kann. Sie ist aber hier, jeden Tag, jede Stunde. Ich bin Dir von ganzem Herzen dankbar, mein Freund. Mein geliebte Freundin Bonny auf vier Pfoten, ich Danke Dir
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Im Gegensatz zum Menschen ist jeder Hund grundehrlich. Dies von ganzem Herzen und nicht weil ihm das jemand beigebracht hat
Der Hund kann und weiß viel mehr als der Mensch sich das je vorstellen kann.
Er ist treu. Er ist ehrlich. Er hört mir zu. Er tröstet mich. Er beschützt mich. Er begleitet mich. Er ist stets an meiner Seite - mein Freund, der Hund
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7:30 Uhr Aufgestanden, Streckerchen gemacht, in den Garten gegangen, Bäumchen beschnuppert, Beinchen gehoben. Wunderschöner Tag heute!!
8:00 Uhr Futternapf umgestoßen, alles pitsch – patsch, Schimpfe gekriegt.
8:45 Uhr In Küche rumgeschnuppert, rausgeflogen. „Küche ist pfui“!
9:00 Uhr In Herrchens Arbeitszimmer gewesen, am Teppich geknabbert. Rausgeflogen, Schimpfe gekriegt. „Arbeitszimmer ist pfui“!
9:45 Uhr Frauchens Handschuh weggenommen, damit gespielt. Frauchen wusste dann nicht, wo er war. Ich auch nicht.
10:15 Uhr Zeitung von Couch gezogen, Spielerchen gemacht bis ganz kleine Schnitzelchen. Ist aber auch pfui.
10:45 Uhr Viel langweilig, nachgedacht was tun. Auf Couch gehopst, in weiches Kissen gekuschelt. Runter gerissen, rausgeflogen.
11:20 Uhr Wieder in der Küche gewesen, da fein roch. Sehr schöne Scheibe Fleisch genommen, Haue gekriegt. Ich mehr Theater gemacht, als Sache wert. „Fleischnehmen ist Pfui“!
11:30 Uhr In den Garten gegangen, fein gespielt. Mistkäfer verfolgt, Spinnen gefressen, tiefes Loch gebuddelt. Hühnerchen gejagt. Alles sehr interessant, aber „pfui“, zu dumm!
12:30 Uhr Allein auf Straße gerannt, mit Rossäpfeln gekullert. Mal einen probiert. Muss sagen, aparter Geschmack „mjam“. Aber leider auch „pfui“!
13:00 Uhr Zum Fressi gerufen worden. Hammelbacke mit Reis. Frauchen zum Dank die Hände geleckt. „Lecken ist pfui“!
13:30 Uhr Hausruhe von ganzer Familie. Ich im Körbchen tief nachgedacht mit Falten in Stirn und festgestellt: „Alles ist pfui“! Wozu kleiner Hund auf der Welt???
Aber nicht so bei Frauchen:
5:30 Uhr Aufgestanden, Streckerchen gemacht, in den Garten gegangen, Bäumchen beschnuppert, Beinchen gehoben. Wunderschöner Tag heute!!
Frauchen hat sich gefreut
6:00 Uhr Futternapf umgestoßen, alles pitsch – patsch,
Frauchen lächelte
6:45 Uhr In Küche rumgeschnuppert,
Frauchen gab mir Leckerli
8:00 Uhr In Herrchens Arbeitszimmer gewesen, am Teppich geknabbert.
Frauchen meinte, das Zimmer braucht sowiesi eine gründliche Renovierung.
9:00 Uhr Frauchens Handschuh weggenommen, damit gespielt. Frauchen wusste dann nicht, wo er war. Ich auch nicht.
Frauchen hat noch mehr Handschuhe
10:15 Uhr Zeitung von Couch gezogen, Spielerchen gemacht bis ganz kleine Schnitzelchen.
Frauchen meinte: stehen sowieso nur Lügen drin
11:45 Uhr Viel langweilig, nachgedacht was tun. Auf Couch gehopst, in weiches Kissen gekuschelt.
Frauchen meinte: Hast recht, so eine viertelstündchen Schmusen, kann niemand schaden.
12:20 Uhr Wieder in der Küche gewesen, da fein roch. Sehr schöne Scheibe Fleisch genommen,
Frauchen meinte: Einfach nehmen ist verboten, schöne Augen machen, dann bekommt der Hund sowieso alles.
13:30 Uhr In den Garten gegangen, fein gespielt. Mistkäfer verfolgt, Spinnen gefressen, tiefes Loch gebuddelt. Hühnerchen gejagt. Alles sehr interessant,
Frauchen beoachtete mit mir alle Tiere im Garten und versucht mir bei zu bringen, dass man Tiere nicht jagen darf. Die Hundeschule hat gegonnen.
14:30 Uhr Allein auf Straße gerannt, mit Rossäpfeln gekullert. Mal einen probiert. Muss sagen, aparter Geschmack „mjam“.
Frauchen war nicht begeistert, aber sie meinte: Musst nich viel lernen.
17:00 Uhr Zum Fressi gerufen worden. Hammelbacke mit Reis. Frauchen zum Dank die Hände geleckt. „Lecken ist pfui“!
Frauchen lächelte.
22:30 Uhr Nachtruhe von ganzer Familie.
Ich im Körbchen tief nachgedacht mit Falten in Stirn und festgestellt: „Ich habe es gut getroffen und werde Frauchen schon beibringen das ich ganz andere Meinung bin“! Siehe Eigentumsrechte!!!
Dafür ist kleiner Hund auf der Welt.
Die Eigentumsrechte des Hundes
1. Wenn es mir gefällt, gehört es mir.
2. Ist es in meiner Schnauze, gehört es mir.
3. Kann ich es dir wegnehmen, gehört es mir.
4. Wenn ich es vor langer Zeit mal hatte, gehört es mir.
5. Wenn es mir gehört, sollte es niemals so aussehen, als gehöre es dir.
6. Wenn ich etwas in Stücke zerkaut habe, gehören alle Teile mir.
7. Wenn es so aussieht, als gehöre es mir, gehört es mir.
8. Wenn ich es zuerst gesehen habe, gehört es mir.
9. Wenn du mit etwas spielst und legst es auf den Boden, gehört es automatisch mir.
10.Ist es kaputt, gehört es DIR !!!
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Neues Rudelmitglied Bonny
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Von Banjo kann ich noch nicht viel berichten, ausser das auch er am 05.03.2006 aus dem TierheimDülmen kam und auch zur Hundeschule soll, denn auch er ist sehr zurückhaltend, wird aber schon gemacht, dass auch er Vertrauen hat, aber nun ist Jamie-Lee und auch ihre Eltern gefordert:
"Bedauernswerte Hundehalter"?
Ein Sonntag im Leben eines Hundehalters.
Es ist Sonntag und ich muss einfach schreiben, wie der Tag bisher war:
ER ist mein Hund, ER heißt Emmi, Banjo und Tommy, ER ist ein Mischling, ER ist klein und sehr braun und ER schafft mich langsam ...
05:30:00 Wecker piepiep
05:30:10 Scheiße, gestern angelassen, hoffentlich hat ER nichts gehört.
05:30:11 Wecker aus
05:30:50 Schlafzimmertür geht auf.
05:31:00 ER kommt, schnell schlafend stellen.
05:32:00 ER sitzt vor meinem Bett, ich weiß es.
05:32:20 Wenn ich die Augen aufmache hat er mich.
05:40:00 Ich kann seinen Atem hören, er ist noch da.
05:42:44 Stille...
05:45:00 Vorsichtig ein Auge auf
05:45:01 SEINE große feuchte Zunge sabbert über mein Gesicht
05:52:00 Mit IHM Gassi gehen, es regnet
05:54:25 ER aalt sich in einer Schlammpfütze
05:59:38 ER schüttelt sich neben mir
06:00:00 Ich bin vollständig dreckig
06:00:30 Ich schimpfe
06:01:00 ER tröstet mich auf seine Weise, springt mich an und leckt mein Gesicht
06:20:00 IHM Futter gegeben, wieder ins Bett
06:22:00 Futternapf leer, ER schiebt ihn durch den Flur
06:30:00 Schlafzimmertür geht auf...
15:12:00 Ganze Familie zum Kaffeetrinken ist da, ER ist nervös
15:14:00 ER springt Oma Marion an
15:18:00 ER springt Opa Hartmut an
15:19:58 ER springt alle Verwandte. die kommen, an
15:20:00 Eine Verwandte fällt
15:21:00 Sie beschimpf IHN als Monster und fährt ab
15:21:30 ER kriegt einen Knochen zur Belohnung
15:30:00 Knochen vollständig vernichtet
15:34:00 ER hat deutlich gemacht, dass er raus will (Leine zerfetzt)
15:35:00 Seil gesucht, Gassi gehen
15:40:21 Wald, kein Mensch in Sicht
15:40:25 Ich wage es, Leinen los
16:02:30 IHN wiedergefunden, ist bei einer weißen Hündin
16:05:00 ER begattet die Hündin, beide Hunde glücklich
16:05:01 SIE ist ein reinrassiger (Dingsbums) und hat 5000,-Euro gekostet
16:05:02 Versuch Hunde zu trennen scheitert
16:10:00 Adressen mit anderem Hundehalter getauscht
16:10:10 Bereit erklärt alle Welpen aufzunehmen
16:25:00 Freilaufenden Dackel überrannt ...
16:25:30 siehe 16:10:00
16:30:00 Schäferhund getroffen, hübsches Tier
16:30:45 Hund spielen, niedlich
16:32:00 Riesenschnauzer kommt des Weges
16:32:40 Hund spielen, niedlich
16:35:00 Spaniel kommt des Weges, niedlich
16:36:00 Große Hunde spielen und benutzen den Spaniel als Ball
16:37:00 Adressen ausgetauscht
16:50:00 Vom Gassigehen zurück, ER steht vor Dreck
16:50:10 ER läuft ins Wohnzimmer, neeeiiiinnn
16:50:11 ER schüttelt sich
16:50:12 Ein Matschbrocken landet auf der Tante ihr Teller
16:50:13 Weitere Matschbrocken landen auf der Tante
16:51:00 Tante beschimpft IHN als Monster und fährt ab
16:52:00 Er kriegt einen Knochen als Belohnung
17:00:00 Knochen vollständig vernichtet
17:00:01 Erinnerung: Der Schlachter sagte, da hat ihr Kleiner 'ne ganze Woche was von...
18:10:00 ER fühlt sich vernachlässigt, bringt mir seinen Gummiring zum spielen...
18:10:30 ER sitzt vor mir und sieht mich an
18:15:00 ER sitzt vor mir und sieht mich an.
18:20:00 ER sitzt...Ich blicke auf und sehe ihn an.
18:20:01 ER springt auf die Couch und leckt mein Gesicht.
18:22:00 Wir balgen auf dem Fußboden.
18:22:05 Sweatshirt zerrissen
18:22:10 Ich sehe IHN anklagend an und schimpfe
18:22:11 ER freut sich, sein wedelnder Schwanz kippt eine volle Vase
18:22:12 KLIRR, Vase kaputt
18:22:20 Ich drohe mit der zusammengerollten Zeitung
18:22:21 ER freut sich
18:22:30 Ich haue zu
18:22:31 ER fängt die Zeitung ab und zerfetzt sie
18:22:32 Die Zeitung war von heute, noch nicht gelesen
18:30:00 Modem piept
18:30:02 ER steht vor dem Computer und bellt das Modem an
18:30:05 Connect 28.8, receiving WICHTIG.DAT 3.2 MB
18:32:00 Ich stelle das Putzzeug weg und eile zum Computer
18:32:01 ER bellt nicht mehr
18:32:02 tiefes, kehliges Knurren, ich noch 12 Meter weit weg
18:32:03 ER greift an, serielle Datenleitung zum Modem
18:32:04 NO CARRIER
Hallo Banjo, ich wünsche dir ein glückliches Leben bei deinen neuen Rudel.
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