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Für immer verloren
Nein, ich weine nicht, du Gute, du Liebe du noch nicht, noch nicht, du schaust noch zu ich kenne dich doch und weiß in mir drin, du willst doch nicht, dass ich traurig bin. Ich bleibe bei dir - deine Pfote in Händen, so soll es denn heute wirklich enden? Wie wird das Leben denn ohne dich werden? Es wird etwas leerer sein hier auf Erden. Du hast immer alles für mich gegeben, zweimal rettetest du ein junges Leben. 3 Kindern warst du als Freundin stets nah, nie musst' ich dich suchen, du warst immer da. Nein, Süße, du warst nie einfach 'nur' Tier! Ein Stück meines Selbst, das warst du mir. Bepelzte Liebe, riesengroß war dein Herz, kein Wunder, dass es jetzt so sehr schmerzt. Und doch : ich lieb dich ...ich lass dich nun gehen. Ich glaub dran, wir werden uns wiedersehen. So plötzlich doch, alt und so müde bist du. Schlaf ein, mein Mädchen, mach die Augen zu. Mehr als du kann kein Hund geben, es war so schön, mit dir zu leben. Ich dank dir nochmal für die ganze Zeit und verspreche dir...ich bin nun bereit. Dein treues Herz - es blieb nun stehen. Über die Brücke wirst du jetzt gehen. Der Schmerz ist vorbei, das Atmen wird leicht, nun hast du die and're Seite erreicht. Ich bleib zurück - verwirrt ohne dich ich rufe dir nach: "Bitte wart dort auf mich!" Isis, ich werde dich niemals vergessen, was ich hier verlor, kann niemand ermessen.
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Abschied
Viele Jahre hast du mein Leben bereichert, Jahre, in denen ich dich von Tag zu Tag mehr liebte. Die Liebe wuchs, wie ein frisch gepflanzter Baum, der von Tag zu Tag mächtiger wurde. Du gabst mir so viel, du tröstetest mich, wenn es mir nicht gut ging, du fordertest mich zum Spiel auf, und wir hatten jeden Menge Spaß miteinander.
Du warst mir immer ein treuer Freund, und ich bin froh, dass ich deine Liebe spüren durfte. Das Schicksal trennte uns viel zu früh voneinander, und ich werde dich nie vergessen. In meinem Herzen wirst du immer bei mir wohnen, denn die Liebe geht über den Tod. Ich hab dich lieb, mein Freund...
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Liebes Herrchen ,tröste dich, ich weiß,wie sehr du liebtest mich, und auch mein Herz schlug nur für dich, ich nie von deiner Seite wich. Verband uns traute Zweisamkeit, und liebten wir es rauszugehn, des abends die Geruhsamkeit, ließ manche Sorge schnell vergehn.
Kann dich nun nicht mehr begleiten, so wird mein Geist dich doch geleiten, meine Nase kennt jede Wiese, jeden Windzug,welcher bließ. Wirst an allbekannten Stellen auch erinnert sein ans bellen, wenn du andere Hunde siehst und vor deinen Tränen fliehst.
Doch so soll dich trösten eins : Du warst mein Licht des Sonnenscheins, gabst Futter mir und auch ein Dach, dafür hielt ich dir treu die Wacht. Nie verlorn geht diese Liebe, unerfüllt sie doch erst bliebe, wenn einander nicht gedacht, Erinnerung nicht in uns wacht. Drum gedenke meiner immer , sonst der Schmerz wird sein noch schlimmer. Schließ mich in dein Herz fest ein, dann werd ich ewig bei dir sein.
Sind Tränen reich geflossen, denk auch an meine Artgenossen. Mancher sitzt gar wie in Trance im Zwinger, hoffend auf die Chance, welch du bereit wärst, ihm zu geben und erneut zu zweit zu leben. Reich erfüllt von Stolz und Mut tät nun ein neues Tier dir gut.
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Lange kannte ich dich nicht, da stands du schon bei Gott vor Gericht.
Ich wollte das nicht verstehen und ließ dich nicht gehen.
Ich dachte das ich ohne dich nicht leben mag und bat dich: "Bitte bleib´noch einen Tag."
Deinen Kopf, den streichel ich. Was hier passiert versteh´ich nicht.
Ich glaube nicht, daß ich dein Tod ertrag´, "Bitte bleib´noch einen Tag."
Beim letzten Schritt, da halt ich dich. Dein Blick sagt mir: "Ich liebe dich."
Gute Zeiten hatten wir, komm zurück und bleib bei mir.
Zu spät, es ist vorbei. Meiner Kehle entrinnt ein Schrei.
Nie werde ich dich vergessen, kein Hund kann sich an dir messen.
Ein neuer Hund, der ist schon da. Für mich das Beste, ist wohl klar.
Und wenn er das Leben nicht mehr mag, frag´ ich wieder: "Bleib´noch einen Tag."
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Bin ich dereinst gebrechlich und schwach Und quälende Pein hält mich wach - Was Du dann tun mußt - tu es allein. Die letzte Schlacht wird verloren sein.
Daß Du sehr traurig, verstehe ich wohl. Deine Hand vor Kummer nicht zögern soll. An diesem Tag - mehr als jemals geschehen - Muß Deine Freundschaft das Schwerste bestehen.
Wir lebten in Jahren voll Glück. Furcht vor dem Muß? Es gibt kein Zurück. Du möchtest doch nicht, daß ich leide dabei. Drum gib, wenn die Zeit kommt, bitte mich frei!
Begleite mich dahin, wohin ich gehen muß. Nur - bitte bleibe bei mir bis zum Schluß. Und halte mich fest und red mir gut zu, Bis meine Augen kommen zur Ruh. Mit der Zeit - ich bin sicher - wirst Du es wissen, Es war Deine Liebe, die Du mir erwiesen. Vertrauendes Wedeln ein letztes Mal - Du hast mich befreit von Schmerzen und Qual.
Und gräme Dich nicht, wenn Du es einst bist - Der Herr dieser schweren Entscheidung ist. Wir waren beide so innig vereint. Es soll nicht sein, daß Dein Herz um mich weint.
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Kleines Seelchen in der Nacht, hast mir so viel Glück gebracht, mußtest gehen, bist nun fort, weit an einem schönen Ort. Regenbogen, Wasserfall, grüne Wiesen überall, spielen, toben, frohes Treiben hier willst Du ganz sicher bleiben. Kleines Seelchen warte dort, wart auf mich an diesem Ort, eines Tages, Du wirst sehen, werden wir uns wieder sehen.
Einmal wenn wir uns wieder sehen, werden wir gemeinsam gehen, in die Ewigkeit, ins Morgen, hier gibt es nie wieder Sorgen. Mensch, sei gut zu Deinem Tier, denn gemeinsam wollen wir, doch die Ewigkeit verbringen.
Kleines Seelchen in der Nacht, hast mir oftmals Freude gemacht, Dank, sag ich an dieser Stelle, geh nun über diese Schwelle. Geh nach Haus zu all den Lieben, sieh sie warten auf Dich drüben, mach Dir keine Sorg`um mich Seelchen, ich vergess` Euch nicht!
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Das Leben geht weiter, die Erde bleibt rund von "oben" schaut sie runter - sie war n u r ein Hund.
Utopie war ihr Name - an die Zukunft gedacht, "Nicht springen" hieß sie auch noch - wir haben viel gelacht.
Der Zaun ist gebrochen - das Auto kam schnell, am Asphalt lag sie bewusstlos - zerfetzt auch das Fell.
Ihr Herz war sehr stark, der Körper voll Kraft, das Ärzteteam hat ein Wunder vollbracht.
Wir atmeten auf - sie sollte nur leben, denn sie hat uns in den fünf Jahren soviel gegeben.
Ob Nachwuchs, ob Sport oder Schau eines wußte "Topie" immer genau
"Mach alles gut, dann sind alle zufrieden, meist hat sie sich nur für das Beste entschieden.
Utopie konnte weinen - welcher Hund kann das noch sie riss in meinem Herzen ein riesiges Loch.
Neun Wochen gings aufwärts - dann kam das Tief, es streikte ihr Körper - es lief alles schief.
Meine Hand wollte streicheln - Topie gibt es nicht mehr der Platz neben meinem Bett - er ist jetzt wieder leer.
Die Freunde, sie trösten - "Fass dich - bleib gesund! Das Leben geht weiter - s i e war n u r ein Hund!
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An einer Stelle der Ewigkeit gibt es einen Platz, den man die Regenbogenbrücke nennt. Auf dieser Seite der Brücke liegt ein Land mit Wiesen, Hügeln und saftigem grünen Gras. Wenn ein geliebtes Tier auf der Erde für immer eingeschlafen ist, geht es zu diesem wunderschönen Ort. Dort gibt es Wiesen und Hügel für all unsere speziellen Freunde, damit sie laufen und zusammen spielen können. Es gibt immer zu fressen und zu trinken, es ist warmes schönes Frühlingswetter, und unsere Tiere fühlen sich wohl und zufrieden. Alle Tiere, die einmal alt und krank waren, sind wieder gesund und stark, so, wie wir uns an sie in unseren Träumen erinnern, wenn die Zeit vergeht. Die Tiere sind glücklich und haben alles, außer einem kleinen Bißchen; sie vermissen jemanden Bestimmtes, jemanden, den sie zurückgelassen haben. So rennen und spielen sie jeden Tag zusammen, bis eines Tages eines sein Spiel plötzlich unterbricht und in die Ferne schaut. Die Nase bebt, die Ohren stellen sich auf, die hellen Augen sind aufmerksam, der Körper ist unruhig. Plötzlich trennt es sich von seiner Gruppe, fliegt förmlich über das grüne Gras, seine Beine tragen es schneller und schneller. Es hat Dich gesehen. Noch bist Du wie ein Punkt in der Unendlichkeit, doch wenn Du und Dein Freund sich dann endlich treffen, gibt es nur noch Wiedersehensfreude, die nicht enden will. Dein Gesicht wird geküßt, wieder und wieder, Deine Hände streicheln über den geliebten Kopf und Du siehst einmal mehr in die treuen Augen Deines Tieres, das so lange aus Deinem Leben verschwunden war, aber nie aus Deinem Herzen. Dann geht Ihr zusammen über die Regenbogenbrücke und Ihr werdet nie wieder getrennt sein...
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Ein kleiner Hund kam an der Regenbogen-Brücke an und ein Rudel von Hunden
kam sofort zu ihm hingelaufen, um ihn zu begrüssen.
Er war darauf gefasst, dass er nun angegriffen würde,
aber das war die erste Meute, die nur mit dem Schwanz wedelten.
Anstatt ihn zu beissen, küssten sie ihn einfach.
Es war wunderschön da und jeder war ganz lieb zu ihm.
Keiner von ihnen wurde in einer *Welpen-Fabrik* geboren,
so wie er damals, und dann als Kampfhund benutzt, um dann in der Gosse
zu sterben, weil er eine hässliche Promenadenmischung war.
Sie erklärten, dass sie auf ihre Herrchen warten würden,
die sie so geliebt hatten.
Was IST Liebe?, fragte der kleine Hund und Gott lies ihn auf die Erde
zurückkehren um das herauszufinden.
Warm und dunkel, er wartete zusammengekauert mit den anderen darauf,
geboren zu werden.
Ängstlich wartete er bis zuletzt,
als er dann an den Hinterfüssen herausgezogen wurde.
Unbehaarte Hände hielten ihn vorsichtig und trockneten ihn ab.
Sie zeigten ihm, wo es einen warmen Schluck mit warmer Milch gab.
Er hatte nicht die Kraft dazu, sich lange an der Zitze festzuhalten.
Seine Brüder und Schwestern waren weitaus kräftiger als er selbst
und stiessen ihn zur Seite. Die Menschenhand drückte die anderen Welpen
ein wenig zur Seite und hielten seinen Körper, so konnte er trinken.
Aaaahhh .. so ist es besser! dachte er und trank,
bis er erschöpft war und zusammengekuschelt
bei seiner Mutter eingeschlafen ist.
Ich erinnere mich genau daran sagte er erfreut.
Zu dumm, dass ich erwachsen werden musste und hinaus in die Kälte
und Nässe musste um dort zu kämpfen und als Verliererhund sterben musste.
Ich erinnere mich, was es heisst ein Hund zu sein....
dachte er traurig.
Diese Nacht kroch er auf seine Mutter und versuchte zu trinken,
aber er fiel immer wieder zur Seite weg.
Wenn die anderen vollgetrunken waren, dann wurde ihnen der Bauch geleckt
und er konnte nur noch die Restmilch trinken,
die die anderen übrig gelassen hatten.
Aber die Menschenhand war nicht da, die ihm geholfen hatte,
dass er auch noch was abbekommen hatte, die Zitzen waren immer schon leer,
als er an der Reihe war. Es war sogar schon schwer genug,
dass er aufstehen konnte. Er war noch so klein und schmächtig.
Er fiel auf den Rücken und konnte sich nicht mehr aufrichten.
So begann er zu schreien.
Sofort kam ein Mensch herbeigeeilt und sofort war die Menschenhand
wieder da und dann gaben sie ihm einen Gumminippel in den Mund.
Es hat nicht so gut geschmeckt, wie die der Mutter,
aber es war warm und vertrieb die Schmerzen in seinem kleinen Magen.
Er hatte Probleme mit dem Atmen, weil seine Lungen nicht voll entwickelt waren.
Er hatte einfach zu lange gebraucht um den anderen in die Gebärmutter
zu folgen als er die letzte Chance von der Regenbogenbrücke genommen hatte.
Er konnte den Herzschlag des Menschen spüren, der ihn zugedeckt
mit einem warmen, weichen Tuch auf den Bauch genommen hatte.
Das hielt seinen knochigen Körper schön warm
und die wiederkehrenden sanften Streicheleinheiten haben ihn sehr beruhigt.
Er dachte wieder an seinen neuen Freund,
der so lieb an der Regenbogenbrücke zu ihm war und Gott fragte,
ob er wohl nochmals zurück dürfte.
Gott sagte : Ja, aber nicht jetzt. Du wolltest erleben, was Liebe ist.
So wurde er für einige Stunden ( es kam ihm vor wie Tage
aber er wusste ja nicht was Zeit ist und es war ja auch dunkel),
gaben ihm die Menschen seine Milcheinheiten und gaben ihm
die Wärme und Liebe seiner Mutter wieder.
Er wurde grösser und agiler und der Mensch nahm ihn immer öfters
aus dem Nest um bei ihm zu schlafen so lange er liebkost und geküsst wurde
und er den Herzschlag hören konnte der fest und lieb klang.
Dann kam Gott und fragte ihn:
Bist du bereit zu uns auf die Regenbogenbrücke zurück zu kommen?
Ja antwortete er, mit einer kleinen Wehmut,
weil der Mensch ihn nicht gehen lassen wollte und zu weinen begann.
Er liess die Luft aus seinen Lungen und ging zurück über die Regenbogenbrücke.
Dort schaute er auf den Menschen, der immer noch weinte
und seinen Körper in Händen hielt, den er sich für diesen Ausflug geborgt hatte.
Danke Gott, sagte er.
Liebe ist WUNDERBAR
und nun werde ich auch an der Regenbogenbrücke auf den Menschen warten,
um ihr beim eintreffen zu sagen, dass ich sie auch geliebt habe.
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Es ist soweit - deine Zeit ist gekommen du musst gehen auch ich hör die Engel nach dir rufen doch ich bitte dich: "Bleib stehen" Du schaust mich an ich blick zurück ich lauf zu dir ich halte dich noch einen Augenblick. Ein letztes Mal leckst du meine Hand ich halt dich fest, lass dich nicht gehen ich renn dir nach und rufe: "Bitte bleib doch stehen" Du wedelst noch einmal dann gehst du fort doch auf einmal weiß ich: irgenwann folge ich dir an diesen Ort. Ich setze mich an unsern Lieblingsplatz und denk an dich ich weiß genau du denkst auch an mich! Leb wohl, mein Freund dir danke ich du warst immer da dafür lieb ich dich!
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Kleiner Hund, ich sah dich niemals spielen, nur liegen, am Straßenrand - tot... Viele Tage stellte ich mir die Frage: Woher bist du gekommen? Wohin hattest du gehen wollen? Du kamst nie an Wurdest du jemals geliebt? Hast du jemandem gehört? Wurdest du jemals gestreichelt? Hat dich jemand vermisst?- Ich glaube nicht. Am Straßenrand du lagst, nicht mal ein Grab dir jemand gab... Nur ein kleiner Hund, ein toter Hund am Straßenrand... Ich werde an dich denken! Versprochen!
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Er ist Dein Freund, Dein Partner, Dein Beschützer. Dein Hund. Du bist sein Leben, seine Liebe, sein Anführer. Er wird bei Dir bleiben, treu und ergeben, bis zum letzten Schlag seineskleinen Herzens.
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Seit gestern bist du nicht mehr da... die Jahre waren wunderbar. Ich kann's noch gar nicht glauben, wer wollte dich mir rauben?
Der Zaun ist gebrochen, das Auto kam schnell. Auf dem Asphalt lagst du bewusstlos, zerfetzt war das Fell... Ich konnte nicht hinsehen - was war da geschehen? Du darfst doch nicht von mir gehen! Ich bin so traurig, ich kann nicht mehr! Mein Herz, es weint und schmerzt so sehr. Alles ist so wie immer, nur du bist nicht da, ich kann es nicht glauben, gestern warst du mir noch so nah. Dein Korb ist wie immer nicht aufgeräumt, damit haben wir fast niemals Zeit versäumt. Ich kann es nicht fassen, wie konnte das geschehen? Ich werde dich niemals wiedersehen... Wie soll ich das machen? Ich lieb' dich so sehr! Doch das ganze Haus - es ist so leer. Erst jetzt hör' ich von den Nachbarn erklingen, wie sie vermissen dein munteres Springen, dein Gebell in der Schlafenszeit, immer warst du für 'nen Spaß bereit. Die Nachbarn, sie schimpften - nun weinen auch sie. Doch einige sagen bloß: "Tja, c’est la vie!" Nun sitz' ich hier an deinem Grab, denk an all' die Jahre, die es dich gab. Es waren Jahre voller Glück, die Erinnerung bleibt, doch du kommst nie zurück. Über die Regenbogenbrücke gingst du, wart' dort auf mich und vergiss bitte nie, ich liebe dich!
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hast mich heut nacht im traum besucht so real, mir zum greifen nah ich wurde wach - du warst nicht da tränen in den augen verschleiern mir den blick du fehlst mir so und kehrst nie mehr zurück nur eine woche ist es her als das schicksal dich mir nahm seh dich noch dort liegen ich nahm dich in den arm hab deine wärme noch gespürt doch du bewegtest dich nicht mehr alles leben plötzlich fort in mir ist alles leer hab dich so geliebt hast mir so viel gegeben nur kurz hast du gelitten vorüber war dein kleines leben eben noch warst du bei mir sahst mich an ein letztes mal wo bist du hin, mein lieber frag ich mich voller qual bist wohl im regenbogenland ohne leid, gehts dir dort gut die hoffnung, dass wir uns wiedersehen lindert schmerz, gibt neuen mut tage voller licht und schatten, tage voller freude und glück mir bleibt nur die erinnerung an die schöne zeit mit dir zurück ein blick in deine frohen augen und wir hatten uns gefunden hast so gern getobt, gespielt warst mein trost in schweren stunden hast mich immer treu begleitet ich dank dir so dafür dein platz in meinem herzen sei gewiß, bleibt immer hier bis du in meinen armen liegst wird noch viel zeit vergehn besuch mich ruhig in meinen träumen bin froh, dich so glücklich zu sehn das leben geht weiter von nun an ohne dich sieh herab von deiner wolke und vergiss mich nicht.
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Es scheint, als würdest du gerade durch den Garten kommen, aber beim zweiten Hinsehen wird es klar Du bis nicht da... Ich rufe Dich ohne zu denken aber Du bist nicht da… Ich warte auf das Tappen Deiner Pfoten aber Du bist nicht da… Unbewusst suche ich Dich mit meinen Augen aber Du bist nicht da… Alles erinnert an Dich aber Du bist nicht da… Jahre hatte ich Angst vor diesem Moment, aber er ist noch schlimmer als befürchtet: Du bist überall präsent, aber leider nicht mehr da….
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Nicht der geringste Kummer, den wir ertragen müssen, wenn sie von uns gehen, diese wortlosen Freunde, ist, daß sie so viele Jahre unseres Lebens mit sich nehmen.
Doch wenn sie darin Wärme finden, wer würde ihnen diese Jahre mißgönnen, die sie über uns gewacht haben? Und was immer sie mit sich nehmen, sei versichert, sie haben es verdient.
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Ich kann nicht bleiben, ich muss nun gehn... der Regenbogen ruft mit den schönsten Farben Aber immer, wenn es regnet und die Sonne scheint, bin ich bei Dir und leuchte nur für Dich. Denk immer daran, Du hast mich nicht verloren ich bin Dir den Weg nur vorausgegangen... Der Tag wird kommen, an dem wir uns wiedersehn... der Tag, an dem wir zusammen am Himmel wandeln.
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Heute ist ein verhasster Tag, denn Heute ist etwas anders als sonst. Wieso kommt sie nicht wenn ich sie rufe? Wieso erwartet sie mich nicht wie sonst am Hoftor ? Wieso höre ich keinen Laut von ihr? Und wieso ist sie nicht da? Dann erfahre ich es : Sie ist tot. Nie wieder werde ich sie sehen . Nie wieder werde ich sie Hören. Nie wieder wird sie mich zum Lachen bringen. Nie wieder wird sie mich mit ihren Knopfaugen anschauen. Soll ich diese Nachricht glauben, ist dies wahr? Ja. Nun fehlt mir mein einziger, wahrer Freund
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Jetzt geh ich meinen letzten Gang, von Herrchen treu begleitet, weil mir mein armer Hundefang so bösen Schmerz bereitet.
Ich hab die Worte wohl gehört, die ihr zuletzt gesprochen, mein kleiner Körper ist zerstört, mein Herze bald gebrochen.
Ich reg' mich nicht und rühr' mich nicht, lieg ja in Herrchens Arm. Vom Hundehimmel strahlt ein Licht, und mir ist jetzt ganz warm.
Nun Herrchen. lauf und geh nach Haus, grüß Frauchen auch, von Herzen! Ein kleiner Stich, dann ist es aus, vorbei sind alle Schmerzen... Ich war ein kleiner Dackel nur, doch fühlt' ich eure Liebe und gebe euch den einz'gen Schwur: dass gern ich bei euch bliebe.
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Ich begrub ihn im Garten neben einer alten verrosteten Maschine. Dort, nicht weiter unten, nicht weiter oben, wird er sich einmal mit mir vereinen.
Jetzt ist er weg, mit seiner Haarfarbe, seiner üblen Erziehung, seiner kühlen Nase.
Und ich, Materialist, der nicht daran glaubt, daß es den verheißenen himmlischen Himmel für irgendeinen Menschen gibt, glaube für diesen Hund oder für jeden Hund an den Himmel, ja, ich glaube an einen Himmel, in den ich nicht komme, doch wo er mich erwartet, seinen Fächerschwanz schwenkend, damit es mir bei der Ankunft nicht an Freundschaft fehle.
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Gewiss werde ich traurig sein, wenn Du gehst. Es wird still sein. Ich werde Dich am Horizont kleiner werden sehen, bis Dich die untergehende Sonne wegleuchtet und ohne die Nacht zu verbrauchen wieder aufgeht. Die Stille wird sich mit Leben füllen, das wieder einmal anders ist und ich werde dann dankbar sein, daß es Dich gab.
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Einem armen, sehnsuchtsvollen, einsamen Hund würde ich mein glückliches Zuhause hinterlassen, meinen Napf, mein kuscheliges Bett, mein weiches Kissen, mein Spielzeug und den so geliebten Schoß, die sanft streichelnde Hand, die liebevolle Stimme, den Platz, den ich in jemandes Herzen hatte, die Liebe, die mir zu guter Letzt zu einem friedlichen und schmerzfreien Ende helfen wird, gehalten im liebenden Arm. Wenn ich einmal sterbe, dann sag' bitte nicht: Nie wieder werde ich ein Tier haben, der Verlust tut viel zu weh. Suche Dir einen einsamen Hund aus und gib' ihm meinen Platz. Das ist mein Erbe. Die Liebe, die ich zurücklasse, ist alles, was ich geben kann.
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Das Jahr geht zu Ende, ich denke zurück, es war voller Trauer und voller Glück. Vor meinem Fenster ein Erdhügel klein, Abschied nehmen, es mußte sein!
Nun schläfst Du dort in der kalten Nacht, der Frost deckt Dich zu, mit aller Macht. Meine Tränen heiß und mein Herz dazu werden Dich wärmen, nun schlafe in Ruh`!
Sieben Jahre durfte ich mit Dir leben, Erinnerungen sind alles, was mir geblieben. Das Haus war zu still und mein Herz war leer, es neu zu verschenken, war sehr schwer.
Doch es ist groß und es kann viel geben, Toby ist da, willkommen im Leben! Beschütze ihn und halt' über ihn Wacht, als funkelnder Stern in dunkler Nacht!
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Bin ich dereinst gebrechlich und schwach und quälende Pein hält ständig mich wach - was Du dann tun mußt - tu es allein. Die letzte Schlacht wird verloren sein. Daß du sehr traurig, verstehe ich wohl. Deine Hand vor Kummer nicht zögern soll. An diesem Tag - mehr als jemals geschehen - muß Deine Freundschaft das Schwerste bestehen. Wir lebten zusammen in Jahren voll Glück. Furcht vor dem Muß? Es gibt kein Zurück. Du möchtest doch nicht, daß ich leide dabei. Drum gib, wenn die Zeit kommt, bitte mich frei. Begleite mich dahin, wohin ich gehen muß. Nur - bitte bleibe bei mir bis zum Schluß. Und halte mich fest und red mir gut zu, bis meine Augen kommen zur Ruh. Mit der Zeit - ich bin sicher - wirst Du es wissen, es war Deine Liebe, die Du mir erwiesen. Vertrauendes Wedeln ein letztes Mal - Du hast mich befreit von Schmerzen und Qual. Und gräme Dich nicht, wenn Du es einst bist, der Herr dieser schweren Entscheidung ist. Wir waren beide so innig vereint. Es darf nicht sein, daß Dein Herz um mich weint.
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Abschied von Dir, ein schwerer für mich, weil ein Abschied für immer. Kein Blick mehr von Dir Nur noch Erinnerung. Grenzenlose Sehnsucht, die nie mehr gestillt. Sehen wir uns wieder in einer anderen Welt?
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Geboren wurdest Du im März 99 und Du warst wirklich winzig. Ein zweiter Hund kam eigentlich nicht in Frage, doch Du warst übrig, keiner wollt` Dich haben. Dein Vater, der war auch schon meiner, naja, seine Tochter noch dabei, das wär ja feiner. Nach Hause habe ich Dich mitgenommen, aller Leute Herzen hast Du gewonnen. Dein Fell, sowas hatte ich noch nie geseh’n, wie ein Igel und total verwuschelt, das konnte keiner versteh’n. Gelernt hast Du von Deinem Papa, der war ja immer für Dich da. Doch dann mußte Dein Papa uns verlassen, ich könnt` mich noch heute dafür hassen. Aber Du, Du bist mir geblieben, Dich wollte ich immer lieben. Vieles haben wir durchgemacht, oft hatte ich Dich im Arm und hab` geweint und gelacht. So zerzaust und manchmal etwas trottelig, aber immer lieb und überaus niedlich. Angst hattest Du vor fremden großen Hunden, da mußte ich aufpassen auf unseren Runden. Zu schnell bist Du davon gelaufen, ranntest alles über den Haufen. Immer vorausschauend bin ich mit Dir gegangen und doch habe ich einen Fehler begangen. Den Hund, auf der anderen Straßenseite, den sah ich nicht. Du wolltest hinüber, nur zum Spielen, da erlosch für immer Dein Lebenslicht. Ein Auto kam, es war zu groß, zu schnell, dann lagst Du da, mit blutverschmiertem Fell. Ich nahm Dich auf die Arme, spürte noch Deine Wärme. Wickelte Dich in eine Decke ein, Du wirktest so zerbrechlich, so klein. Angeschaut hast Du mich mit großen Augen, konntest keine Luft mehr in Deine Lungen saugen. Ich dachte, das ist nur ein Traum, gleich springst Du hervor hinter einem Baum. Was sollte ich machen, was sollte ich tun? Du warst dabei, für immer zu ruh’n. Es war zu spät, helfen konnt' niemand mehr, Dein Blick wurde starr , Deine Augen leer. Die Tränen liefen über mein Gesicht, doch Du bemerktest es nicht. Ich habe Dich geküßt, Dich schon in diesem Moment vermißt. Wie sollte mein Leben weitergehen ohne Dich? Ich weiß es manchmal heute noch nicht. Kurz vor Deinem zweiten Geburtstag wurdest Du aus dem Leben gerissen, MAYA, meine kleine Maus, ich werd` Dich nie vergessen! All Deine Sachen, Dein Körbchen, Deine Bälle, ich heb` sie auf, für alle Fälle. Du kommst nicht wieder, das ist mir schon klar, aber ein anderer Hund wird mich begleiten die nächsten Jahr`. Ohne Hund, das ist kein Leben für mich, doch es wird keinen Ersatz geben für DICH. An Dich denke ich jeden Tag mit Schmerzen, wirst immer einen großen Platz haben in meinem Herzen. Im Hundehimmel, da geht’s Dir gut, da hast Du nun auch wieder Mut. Vor großen Hunden hast Du nun keine Angst mehr, mit ihnen zu spielen fällt Dir nicht mehr schwer. Viele Fotos habe ich von Dir und in meinen Gedanken bist Du immer bei mir. Mein „Schneckchen“, meine kleine „Maus“, ohne Dich ist es leer im Haus. Manchmal rufe ich Dich, mein kleiner Schatz, doch Du bist nicht da, machst nicht brav „Platz“. Es tut mir leid, ich habe nicht aufgepaßt, dieses Wissen ist für mich eine große Last. Mögest Du ruh’n in Frieden, im Hundehimmel werden Dich - wie auf Erden - alle lieben!
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?ist gegangen
Viel zu früh bist Du gegangen, Dein Leben hatte noch nicht einmal angefangen. Ganz plötzlich bist Du fortgelaufen, Du wolltest mit Nachbars Kater raufen. Dein fröhliches Gebell, oh, was war geschehen? Plötzlich ein Winseln, ich hab's nicht gesehen. Ich renne los und rufe nach Dir, komm bitte wieder, ich sorg' mich so sehr. Da kommst Du wieder, doch nicht mehr alleine, ein Fremder trägt Dich und sagt nur: es war nicht meine Schuld, sondern seine. Vier Tage vor Weihnachten war's, ich werde es niemals fassen, warum nur hatte ich Dich aus den Augen gelassen??? Du fehlst mir so sehr, ich werde dich immer lieben, als Trost ist mir nur die Regenbogenbrücke geblieben.
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Hundegedichte- und Geschichten
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