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Warum nur ? Viel zu früh bist Du von uns gegangen. Dein Leben hatte doch gerade erst angefangen. Wie immer liefst du vergnügt voraus. Mit fröhlichem Gebell begrüßtest du den Besuch vor unserem Haus. Dein Gebell klingt mir heut noch im Ohr. Dann plötzlich ein Winseln. Was ist nur geschehen? Sofort renn ich los und rufe nach dir. Komm bitte wieder! Die Angst ist unermesslich in mir. Dann kommst du wieder, doch du bist nicht allein. Ein Fremder hält dich in den Armen und sagt zu mir: 'Es tut mir leid, ich kann nichts dafür! Ich hätte alles gegeben, für dein treues Leben. Es war am Heiligen Abend, ich werd's nie verstehn. Warum musstest du so jung nur von mir geh’n? Du fehlst mir sehr, mein treuer Begleiter. In meinem Herzen lebst du ewig weiter!
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Du warst bei mir in meinen Träumen die Blätter fallen von den Bäumen Für kurze Zeit berührte uns das wahre Licht hell erleuchtet war's und klar die Sicht Ich fühlte deine Liebe, Wärme und das wahre Glück vieleicht das Paradies, gar nur ein kleine Stück Du gabst mir mehr, als ich je vermochte, so stark, was uns verband ich hielt Dich fest in meinen Armen, als Du, dein Licht entschwand Unerwartet schnell und doch auf leisen Sohlen uns'rer Sehnsuchts Traum ward uns gestohlen Der Schmerz durchströmt mich voller Macht wie die Lawine, die zu Tale kracht Getrenntes Band, wie durch die Schere gesellt zum Schmerz sich noch die Leere So fühl' ich mich nun wie ein kleines Kind Einsamkeit und Schmerz ist wie ein kalter Wind Traurig glitzernd glänzen nun die Tränen die Hoffnung fällt wie Blätter von den Bäumen Mir bleibt nur dein Bild und die Erinnerung auf meinen Wegen durch die Dämmerung Wenn ich dran denk', wie's war, als ich dich hielt in meinen Armen ein letzter Blick von Dir, oh mein Gedanke, hab doch mit mir Erbarmen Ich fühl deine Wärme immer noch um mich herum und immer wieder frag' ich mich, warum und all die Tränen, die doch keiner sieht ich begreife nicht, was hier geschieht Du warst bei mir in meinen Träumen die Blätter fallen von den Bäumen Wie beim gefällten Baum im Morgenrot ist er, den ich so liebte, nunmehr tot Auch wenn ich manschmal Falsches tat, oder auch mal zornig war ich liebe und vermisse dich, Du warst einfach wunderbar In meinen Träumen rennst Du wie der Wind du warst schon wie mein eig'nes Kind Du bist bei mir in meinen schönsten Träumen dort sitzen wir beisammen bei den großen Bäumen Für kurze Zeit berührt uns dann das wahre Licht wahre Freundschaft, hell und klar die Sicht
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Fast 12 Jahre begleitetest du mein Leben, doch vor zwei Tagen musstest du gehen. Gehen: weg von mir und in ein schmerzfreies Leben, ich hätte dir gerne noch lang meine Liebe gegeben. Die Wohnung ist so leer und leise, du fehlst hier in jeder erdenklichen Weise, doch ich höre, ich sehe und ich spüre dich, das alles ist so schwer für mich... Ich seh dich hier sitzen und du hechelst mich an, unsere gemeinsame Zeit war so schön und so lang. Doch leider ist diese Zeit jetzt vorbei, du bist jetzt an einem besseren Ort, ohne Schmerzen und frei. Du hast gekämpft und ignoriertest die Schmerzen, mein kleiner Engel, ich vermiss dich von ganzem Herzen. Du hast mich voll Liebe angeschaut und warst immer da, die Zeit mit dir war immer wunderbar! Ich weiß noch, wie du warst so klein, du kamst auf mich zu und ich wusste, du mußt es sein. Mit siebeneinhalb Wochen kamst du dann ganz in mein Leben, ich hoffe, die schlechten Zeiten kannst du mir vergeben. Ich würde dir gerne erklären, warum es musste sein. Bin bei dir geblieben, bis du schliefest ein. Morgens hast du noch deine geliebten Schneebälle gejagt, doch dieser Tumor hat dich so geplagt. Du gabst nicht auf, du wolltest leben, doch solches nur mit Schmerzen musstest du nicht erleben. Verzeih mir, dass ich dich schickte fort, es ist besser so, auch ich komme irgendwann an diesen Ort. Du bist in tief in meinem Herzen, und ich weiß, du hast jetzt keine Schmerzen. Die Lücke in meinem Herzen schließt keiner außer dir, du bist schon vorausgegangen, ich bleibe noch hier! Ich werde dich NIE vergessen!
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Du kamst zu uns, jung noch, 9 Wochen und warst so niedlich, brav und schön, Wir hatten Dich ins Herz geschlossen und freuten uns, mit Dir zu geh'n. Die Jahre gingen wie im Fluge zu schnell verging die Zeit mit Dir, noch heute kann ich's nicht begreifen dass Du nicht hier bist mehr bei mir. Was haben wir so manche Stunden gemeinsam überall verbracht, so vielen Spaß mit Dir empfunden getollt, gespielt und auch gelacht. Beim Urlaub warst Du stets dabei nie ließen wir Dich ganz alleine, vom Wandern müde dann wir Zwei so streckten aus wir unsre Beine. Nun ist die schöne Zeit vergangen in der Du uns begleitet hast, nur Schmerz erfüllt noch das Verlangen an Dich zu denken, Tag und Nacht. Stets wird uns die Erinnerung bleiben so ist es, wenn die Zeit zu Ende geht, auch wenn wir ab und an mal weinen wir danken Dir, wie ein Gebet.
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Meine treuen Freunde sind fort... Scooby im Winter und Emmi seit April - unendliche Trauer. Die Hunde sind tot. Versuch' zu verdrängen, der Schmerz sitzt zu tief. 15 Jahre zusammen, und nun allein. Die Hunde sind tot. Die alten Wege, ich geh sie allein, meist in der Nacht. Keiner, der fragt. Die Hunde sind tot. Gedanken an damals - die Augen sind feucht, doch es ist dunkel, und man sieht es nicht. Die Hunde sind tot. Egal, welches Wetter, ob Sturm oder naß, Eis oder Schnee - wir waren vereint. Die Hunde sind tot. Geschirr hängt am Haken, wird nicht mehr gebraucht - stumme Zeugen der Freundschaft von einst. Die Hunde sind tot. Ein neuer Freund ist jetzt im Haus, ein zweiter wartet im Tierheim, nicht mehr sehr lange, die Freude ist groß. Die Hunde sind tot - es lebe der Hund
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Für die Welt warst du irgendjemand, aber für irgendjemand bleibst du die Welt.
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Ich habe einen guten Freund, der's immer ehrlich mir mir meint. Der mich beschützt und zu mir steht und nicht von meiner Seite geht. Seh´ ich in seine treuen Augen, tauch´ ich in seine Seele ein, sie schau'n mich an und woll´n mir sagen: "Mein Frauchen, laß mich nicht allein !" Ich sehe Kummer, sehe Freude und spüre seine Dankbarkeit, ich schenke ihm von ganzem Herzen meine Liebe und viel Zeit. Er weiß, ich hab´in meinen Taschen, für ihn immer was zum naschen. Dann kann der Pelzkopf ganz schön stressen, mit einem Satz: ER IST VERFRESSEN !! Dann wird er mit der Pfote dupsen, zur Not auch mit der Nase schubsen. Irgendwann bin ich erweicht, charmant hat er sein Ziel erreicht. Glücklich wird er die DOKOS kauen und hungrig nach 'nem Nachschlag schauen. Die Welt, sie wird erst richtig schön, kann er täglich baden geh'n. Da ist's ihm wurscht, wenn´s draußen schneit und Frauchen ganz hysterisch schreit. Ach, wenn die "Mädels" läufig werden, hat er ein Kümmerchen auf Erden. Er möchte sie so gern besteigen, ihnen den "Hundehimmel" zeigen. Hat er 'ne Spur in seiner Nase, dann kann er rennen wie ein Hase. Ich bin am rufen, schreien, keifen, die "Mädels" muss er sich verkneifen. Mein Rudi ist ein Menschenfreund, der es niemals böse meint. Er ist ein Teil von meinem Herzen. wird er mal krank und er hat Schmerzen, dann laß ich ihn nicht lange leiden. Ich werde traurig von ihm scheiden und bestimmt viele Tränen weinen. Doch wird die Sonne wieder scheinen, denn Kummer und Leid irgendwann vergehen und die Erinnerung bleibt bestehen. Dann werde ich lächelnd an ihn denken und er wird mir von oben 'nen Hundekuß schenken.
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Liebes Herrchen, tröste Dich, ich weiß, wie sehr Du liebtest mich, und auch mein Herz schlug nur für Dich, ich nie von Deiner Seite wich. Verband uns traute Zweisamkeit, und liebten wir es, rauszugeh'n, des Abends die Geruhsamkeit, liess manche Sorge schnell vergeh'n. Kann ich Dich nun nicht mehr begleiten, so wird mein Geist Dich doch geleiten, meine Nase kennt jede Wiese, jeden Windzug, welcher blies. Wirst an allbekannten Stellen auch erinnert sein ans Bellen, wenn Du andere Hunde siehst und vor Deinen Tränen fliehst. Doch so soll Dich trösten eins: Du warst mein Licht des Sonnenscheins, gabst Futter mir und auch ein Dach, dafür ich hielt Dir treu die Wacht. Nie verlor'n geht diese Liebe, unerfüllt sie doch erst bliebe, wenn einander nicht gedacht, Erinnerung nicht in uns wacht. Drum gedenke meiner immer, sonst der Schmerz wird sein noch schlimmer. Schliess' mich in Dein Herz fest ein, dann werd ich ewig bei Dir sein. Sind die Tränen reich geflossen, denk auch an meine Artgenossen. Mancher sitzt gar wie in Trance im Zwinger, hoffend auf die Chance, welch Du bereit wärst, ihm zu geben und erneut zu zweit zu leben. Reich erfüllt von Stolz und Mut tät nun ein neues Tier Dir gut.
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Leider ist der Tag gekommen, an dem von Dir wird Abschied genommen. Über 13 Jahre warst Du uns treu ergeben, viel Freude hatten wir mit Dir im Leben. Es wird noch so manche Träne um Dich geweint, nie werden wir Dich vergessen, Du treuer Freund, wird so manche Zeit dann auch vergangen sein, ein Platz in unseren Herzen bleibt immer Dein! Viele Erinnerungen von Dir sind uns geblieben, Tschüß kleiner ....; „Ruhe in Frieden!“
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Freund, bitte trauere nicht um mich, ich bin immer noch hier, auch wenn du mich nicht siehst. Ich bin Tag und Nacht an deiner Seite, und werde für immer in deinem Herzen bleiben. Mein Körper ist vergangen, aber ich bin immer nah, ich bin alles was du fühlst, siehst und hörst. Meine Seele ist frei, aber ich werde dich nie verlassen, solange du mich in deinem Herzen lebendig hältst. Ich werde niemals aus deiner Sicht verschwinden - ich bin der hellste Stern in einer Sommernacht. Ich werde niemals außerhalb deiner Reichweite sein - ich bin der warme weiche Sand, wenn du am Strand bist. Ich bin die bunten Blätter, wenn der Herbst kommt, der reine weiße Schnee, der den Boden bedeckt. Ich bin die wundervollen Blumen, an denen du dich so erfreust, das klare, kühle Wasser in einem stillen See. Ich bin die erste bunte Blüte, die du im Frühling siehst, der erste warme Regentropfen, den der April bringt. Ich bin der erste Lichtstrahl, wenn die Sonne zu scheinen beginnt, und du wirst sehen, dass das Gesicht im Mond meines ist. Wenn du beginnst zu denken, das dich niemand liebt, kannst du durch den Herrn über dir zu mir sprechen. Ich werde meine Antwort durch die Blätter der Bäume flüstern, und du wirst meine Anwesenheit in der warmen Sommerbriese fühlen. Ich bin die heißen, salzigen Tränen, die fließen, wenn du weinst, und die schönen Träume, die kommen wenn du schläfst. Ich bin das Lächeln, das du auf dem Gesicht eines Babys siehst. Such nur nach mir, Freund, ich bin überall!
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Steh nicht an meinem Grab und weine. Ich bin nicht dort. Ich schlafe nicht. Ich bin wie tausend Winde, die wehen. Ich bin das diamantene Glitzern des Schnees. Ich bin das Sonnenlicht aus reifendem Korn. Ich bin der sanfte Herbstregen. Wenn Du aufwachst in des morgens Stille, bin ich der flinke Flügelschlag friedlicher Vögel im kreisenden Flug. Ich bin der milde Stern, der in der Nacht leuchtet. Stehe nicht an meinem Grab und weine. Ich bin nicht dort. Ich bin nicht tot.
Ein Blatt vom Baum
Es reißt der Wind ein Blatt vom Baum, von vielen Blättern eines, dies eine Blatt, man merkt es kaum, denn eines ist ja keines. Doch dieses eine Blatt allein, war Teil von meinem Leben, drum wird dies eine Blatt allein, mir immer schrecklich fehlen.
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Weine nicht um mich, da ich jetzt hinausging in die sanfte Nacht. Trauere, wenn du willst, aber nicht lang dem Flug meiner Seele hinterher. Ich habe jetzt Frieden, meine Seele hat jetzt Ruh. Tränen braucht es nicht, im Gegenteil, denke an das Glück der Liebe, die uns verband. Es gibt keinen Schmerz mehr, ich leide nicht und auch die Angst ist weg. Mach deinen Kopf für anderes frei - ich lebe in deinem Herzen fort. Vergiss meinen Lebenskampf, vergiss unseren letzten Streit. Vergrab dich nicht im Jammertal, sondern freu dich - ich habe gelebt - mit dir.
Wer je so einen Freund besessen
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Hundegedichte- und Geschichten
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