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Du warst bei mir in meinen Träumen die Blätter fallen von den Bäumen Für kurze Zeit berührte uns das wahre Licht hell erleuchtet war's und klar die Sicht Ich fühlte deine Liebe, Wärme und das wahre Glück vieleicht das Paradies, gar nur ein kleine Stück Du gabst mir mehr, als ich je vermochte, so stark, was uns verband ich hielt Dich fest in meinen Armen, als Du, dein Licht entschwand Unerwartet schnell und doch auf leisen Sohlen uns'rer Sehnsuchts Traum ward uns gestohlen Der Schmerz durchströmt mich voller Macht wie die Lawine, die zu Tale kracht Getrenntes Band, wie durch die Schere gesellt zum Schmerz sich noch die Leere So fühl' ich mich nun wie ein kleines Kind Einsamkeit und Schmerz ist wie ein kalter Wind Traurig glitzernd glänzen nun die Tränen die Hoffnung fällt wie Blätter von den Bäumen Mir bleibt nur dein Bild und die Erinnerung auf meinen Wegen durch die Dämmerung Wenn ich dran denk', wie's war, als ich dich hielt in meinen Armen ein letzter Blick von Dir, oh mein Gedanke, hab doch mit mir Erbarmen Ich fühl deine Wärme immer noch um mich herum und immer wieder frag' ich mich, warum und all die Tränen, die doch keiner sieht ich begreife nicht, was hier geschieht Du warst bei mir in meinen Träumen die Blätter fallen von den Bäumen Wie beim gefällten Baum im Morgenrot ist er, den ich so liebte, nunmehr tot Auch wenn ich manschmal Falsches tat, oder auch mal zornig war ich liebe und vermisse dich, Du warst einfach wunderbar In meinen Träumen rennst Du wie der Wind du warst schon wie mein eig'nes Kind Du bist bei mir in meinen schönsten Träumen dort sitzen wir beisammen bei den großen Bäumen Für kurze Zeit berührt uns dann das wahre Licht wahre Freundschaft, hell und klar die Sicht
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Aisha ist mein Name, ich wohne hier im Haus; bin die schöne Hundedame, keine freche Maus. Ich beiss’ und belle nicht, und mache keinen Lärm. ich geb’ mir Mühe, das weiss ich und habe einen guten Kern. Kürzlich “Sauviech“ wurde ich genannt, obwohl ich nichts getan, das leis’ gesproch’ne Wort mir unbekannt, doch laut genug, dass ich’s vernahm. So unfair können Menschen sein, wissen nicht, was Liebe ist, “Sauviech“ ging mir schon ins Herz hinein, und doch bewirkt es bei mir nichts. Im Dienst der Menschen bleibe ich, die Hundetherapie, das ist mein Ziel, obwohl ich doch nur bin ein „Viech“, lieben, helfen - kann ich viel !
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Du kamst zu uns, jung noch, 9 Wochen und warst so niedlich, brav und schön, Wir hatten Dich ins Herz geschlossen und freuten uns, mit Dir zu geh'n. Die Jahre gingen wie im Fluge zu schnell verging die Zeit mit Dir, noch heute kann ich's nicht begreifen dass Du nicht hier bist mehr bei mir. Was haben wir so manche Stunden gemeinsam überall verbracht, so vielen Spaß mit Dir empfunden getollt, gespielt und auch gelacht. Beim Urlaub warst Du stets dabei nie ließen wir Dich ganz alleine, vom Wandern müde dann wir Zwei so streckten aus wir unsre Beine. Nun ist die schöne Zeit vergangen in der Du uns begleitet hast, nur Schmerz erfüllt noch das Verlangen an Dich zu denken, Tag und Nacht. Stets wird uns die Erinnerung bleiben so ist es, wenn die Zeit zu Ende geht, auch wenn wir ab und an mal weinen wir danken Dir, wie ein Gebet.
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Da bist du nun, du kleiner Hund Ich wollte dich nicht haben. Zur Freude hab ich keinen Grund Will keinen Köter haben Da sitzt du nun, und schaust mich an Mit deinen braunen Augen, Durchbohrst du meinen Widerstand Es ist fast nicht zu glauben. Ich nehme dich auf meinen Arm, Fühl dein Herzchen schlagen Dein Fell, so seidenweich und warm, Will dich ein bisschen tragen. Da fallen dir die Äuglein zu, du möchtest sicher schlafen. Ein weiches Kissen such ich dir. Dem lieben Hund, dem Braven.
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oder: Wie ich auf den Hund gekommen bin
Mein Kind zog aus, ich hatte Frust. Mich überfiel die Essenslust. Wog 90 Kilo, war schön rund, drum' schenkte mir mein Kind 'nen Hund. Er stammte von den Bernersennen, das Kind befahl: " Jetzt mußt du rennen ! Mit ihm, da wirst du es probieren, die Rollen Speck abzutrainieren. " 'Nen Hund hatt' ich noch nie besessen und dachte wieder mal ans Essen. Das Pelzknäul wirkte so verloren, wann war der Kleine wohl geboren ? Mein Kind sprach: " Das war vor acht Wochen, und gib ihm bitte keinen Knochen. Der Kleine braucht jetzt Welpenfutter, dann ist seine Welt in Butter. " Das war'n des Kindes letzte Worte und in der Küche stand 'ne Torte. Ich hab sie nicht einmal probiert, kein einziges Stückchen angerührt. Der kleine Hund hat doll geweint, war mit den Seinen nicht vereint. Auch meine Augen war'n verschwommen, ich hab' ihn auf den Arm genommen. Machte dem süßen Pelzkopf Mut: "Schatz, jetzt wird alles wieder gut ! " Er schmiegte sich an meine Brust, wie weggeblasen war mein Frust. Es war zwar schon zu später Stunde, da wagte ich 'ne Gassirunde. Natürlich eine "Klitzekleine", da tobten plötzlich Welpenbeine auf grünem Rasen ausgelassen, ich hinterher mit meinen Massen. In seinen Augen konnt' ich's 'seh'n, er fand das Leben wieder schön. Barny hab ich das Kerlchen genannt, und tiefe Liebe uns bald verband. Aus Barny wurde inzwischen ein Barny-Bär, und ich gebe ihn nie wieder her. Wir streiften zusammen durch Feld und Flur, mein Freund wurde für mich DIE ABMAGERUNGSKUR! Ich muß nicht mehr pusten, muß nicht mehr schnaufen und kann mir schicke Sachen kaufen. Doch meinem Hund ist das völlig schnuppe, wenn ich mich anzieh' wie eine Puppe. Er liebt mich von Herzen, ob dick oder dünn; die Hauptsache ist, ich kraule sein Kinn. Mein Kind brachte mir das Glück ins Haus, jetzt muß ich mich eilen, mein Barny will raus
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Alter Hund Einsamer Hund sitzt im Tierheim, alte Haut Keiner will Dich keiner mag Dich Dein Gebell klingt hart und laut Menschen kommen Menschen gehen an Dir vorbei tagaus tagein aus Wochen werden Monate und du bist immer noch allein... der Schmerz sitzt tief das Herz bricht entzwei und wieder gehen Menschen an Dir vorbei Doch dann geschieht es eine Frau bleibt stehen... sie schaut in Deine Seele was wird geschehen??? Dein Herz pocht voll Angst und auch voll Glück denn sie läßt Dich nicht hier zurück Sie nimmt Dich mit und macht Deine Seele gesund aus Dir wird wieder ein glücklicher Hund Dein Bellen klingt immer noch laut und hart doch zu Frauchen bist Du ganz zart Sie sorgt für Dich und schützt Dein Leben Du würdest es sofort für sie geben nun bist Du wieder stark und gesund wachsam und tapfer- mein Schäferhund
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Er ist mein drittes Auge, das über die Wolken blickt, mein drittes Ohr, das über die Winde lauscht. Er ist der Teil von mir, der sich bis zum Meer erstreckt. Wie er sich an meine Beine lehnt, beim leisesten Lächeln mit dem Schwanz wedelt, seinen Schmerz zeigt, wenn ich ohne ihn ausgehe, all das sagt mir tausendmal, daß ich der einzige Grund seines Daseins bin. Habe ich Unrecht, verzeiht er mir mit Wonne. Bin ich wütend, bringt er mich zu lachen. Bin ich glücklich, wird er vor Freude fast verrückt. Mache ich mich zu Narren, sieht er darüber hinweg. Gelingt mir etwas, lobt er mich. Ohne ihn bin ich ein Mensch unter vielen. Mit ihm bin ich stark. Er ist die Treue selbst. Er lehrt mich die Bedeutung der Hingabe. Durch ihn erfahre ich seelischen Trost und inneren Frieden. Er lehrt mich verstehen, wo vorher meine Ignoranz war. Sein Kopf auf meinem Knie heilt meine menschlichen Schmerzen. Seine Gegenwart schützt mich vor Dunkelheit und Unbekanntem. Er versprach auf mich zu warten, wann und wo auch immer, denn ich könnte ihn ja brauchen. Und ich brauche ihn - wie schon immer. Er ist eben mein Hund.
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Du bist mein Stückchen Himmelreich Du weißt, ich hab Dich gerne. Wir gehen morgens, abends aus Und schauen in die Sterne. Du bist mein Wächter und mein Freund, Bestandteil aller Tage. Und was an anderen versäumt, Ist bei uns keine Frage. Wir radeln, laufen, spielen viel, geh n im Regen auch spazieren, ich jag Dich, fang Dich, Du hältst still, willst auch mich nicht verlieren. Dein Blick, er klebt an meinem Mund, bist immer in der Nähe, willst hören, was ich tue kund, und sagst mir: ich verstehe. Doch Tadel hörst Du auch von mir, nur kurz, doch streng und leise, verhältst Dich dann als „armes Tier“ das ist so Deine Weise. Ich hoffe für uns alle beide Und alle Hunde dieser Welt, daß man uns um das beneide, was Hund und Herrn zusammenhält. Und bis ans Ende Deiner Tage will ich Dir sein ein guter Freund. Das ist , ich denke, keine Frage, das was sich jeder Hund erträumt.
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Ich habe einen guten Freund, der's immer ehrlich mir mir meint. Der mich beschützt und zu mir steht und nicht von meiner Seite geht. Seh´ ich in seine treuen Augen, tauch´ ich in seine Seele ein, sie schau'n mich an und woll´n mir sagen: "Mein Frauchen, laß mich nicht allein !" Ich sehe Kummer, sehe Freude und spüre seine Dankbarkeit, ich schenke ihm von ganzem Herzen meine Liebe und viel Zeit. Er weiß, ich hab´in meinen Taschen, für ihn immer was zum naschen. Dann kann der Pelzkopf ganz schön stressen, mit einem Satz: ER IST VERFRESSEN !! Dann wird er mit der Pfote dupsen, zur Not auch mit der Nase schubsen. Irgendwann bin ich erweicht, charmant hat er sein Ziel erreicht. Glücklich wird er die DOKOS kauen und hungrig nach 'nem Nachschlag schauen. Die Welt, sie wird erst richtig schön, kann er täglich baden geh'n. Da ist's ihm wurscht, wenn´s draußen schneit und Frauchen ganz hysterisch schreit. Ach, wenn die "Mädels" läufig werden, hat er ein Kümmerchen auf Erden. Er möchte sie so gern besteigen, ihnen den "Hundehimmel" zeigen. Hat er 'ne Spur in seiner Nase, dann kann er rennen wie ein Hase. Ich bin am rufen, schreien, keifen, die "Mädels" muss er sich verkneifen. Mein Rudi ist ein Menschenfreund, der es niemals böse meint. Er ist ein Teil von meinem Herzen. wird er mal krank und er hat Schmerzen, dann laß ich ihn nicht lange leiden. Ich werde traurig von ihm scheiden und bestimmt viele Tränen weinen. Doch wird die Sonne wieder scheinen, denn Kummer und Leid irgendwann vergehen und die Erinnerung bleibt bestehen. Dann werde ich lächelnd an ihn denken und er wird mir von oben 'nen Hundekuß schenken.
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Das leben war langweilig, so einsam. Dann kamst du.
Schlagartig war dort jemand, der mich brauchte, den ich brauchte.
Wenn ich böse bin, bringst du mich einfach zum Lachen! Bin ich traurig, tröstest du mir meine Tränen weg! Bin ich übermütig, kann ich mich mit dir auslassen! Du würdest nie über mich lachen.
Ich weiß, ich kann launisch sein, doch du liebst mich, wie ich bin. Für jedes liebe Wort, jede Streicheleinheit spricht aus deinen Augen Dankbarkeit, dafür liebe ich dich sehr!
Du bist meine Freundin, im Lachen und in Tränen, du wirst es bis an dein Lebensende für mich sein - ich liebe es, deinen Bauch zu kraulen, meinen Kopf darauf zu legen, dein Herz zu spüren.
Ich liebe es, deine reine, ehrliche Liebe einfach durch dein Schlecken, deinen Blick zu fühlen. Für deine bedingslose Liebe liebe ich dich! In Liebe für meine treue Hunde Tina und Snoopy.
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Kleines Seelchen in der Nacht
Kleines Seelchen in der Nacht, hast mir so viel Glück gebracht! Mußtest gehen, bist nun fort, weit an einem schönen Ort. Regenbogen, Wasserfall, grüne Wiesen überall, spielen, toben, frohes Treiben - hier willst Du ganz sicher bleiben. Kleines Seelchen, warte dort, wart' auf mich an diesem Ort, eines Tages, Du wirst sehen, werden wir uns wiedersehen. Einst wenn wir uns wiedersehen, werden wir gemeinsam gehen, in die Ewigkeit, ins Morgen, hier gibt es nie wieder Sorgen. Mensch, sei gut zu Deinem Tier, denn gemeinsam wollen wir doch die Ewigkeit verbringen. Kleines Seelchen in der Nacht, hast mir oftmals Freude gemacht, Dank, sag' ich an dieser Stelle, geh' nun über diese Schwelle. Geh' nach Haus zu all den Lieben, sieh', sie warten auf Dich drüben, mach' Dir keine Sorg' um mich, Seelchen, ich vergess' Dich nicht!
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Nur noch Erinnerung
Abschied von Dir, ein schwerer für mich, weil ein Abschied für immer. Kein Blick mehr von Dir Nur noch Erinnerung. Grenzenlose Sehnsucht, die nie mehr gestillt. Sehen wir uns wieder in einer anderen Welt?
Liebe ?????, jetzt bist du schon über ein Jahr bei mir. Bevor du kamst, ging es mir schlecht, denn ich verlor den Mut zum Leben!
Doch auch du hattest eine schwere Zeit hinter dir... Plötzlich warst du einsam und verlassen, an einem fremden Ort. Man warf dich über den Zaun des Tierheims, einfach so.
Ich kann nicht glauben, dass sie es fertigbrachten, dir sowas anzutun; dennoch war es mein Glück- ich hoffe, deines auch! Wenn du reden könntest, würde ich dich fragen, ob du lieber wieder bei ihnen wärst.
Die Antwort könnte ich ertragen, denn ehrlich bist du sowieso! Aber ich glaube, wir sind füreinander bestimmt und wir werden uns nie trennen, auch wenn du einmal gehen musst - dann sind wir doch zusammen!
Es gibt nicht Vieles auf der Welt, das mich verzaubert hält. Doch als ich dich geseh'n war's um mich gescheh'n! Du bist so lieb und voller Leben, mit dir kann ich auf Wolken schweben. Wenn ich in deine Augen schau' dann wird der Himmel wieder blau! Ohne ein einziges Wort nimmst du meine Sorgen fort! Ich bin so froh, daß ich dich habe, du erhellst die dunklen Tage! Mit dir fing das Leben ganz neu an, was hast du nur mit mir getan? Ich liebe dich, und das hat einen Grund - du bist der allerbeste Hund! Du schenkst mir dein ganzes Vertrauen, und ich kann immer auf dich bauen! Du zeigst niemals einen Groll - du bist mein Allerliebster ! Troll ! Irgendwann werden wir uns trennen müssen... dann zerbricht die Welt unter meinen Füßen! Vielleicht haben wir noch viel Zeit, ich liebe dich bis in alle Ewigkeit !
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Geboren wurdest Du im März 99 und Du warst wirklich winzig. Ein zweiter Hund kam eigentlich nicht in Frage, doch Du warst übrig, keiner wollt` Dich haben. Dein Vater, der war auch schon meiner, naja, seine Tochter noch dabei, das wär ja feiner. Nach Hause habe ich Dich mitgenommen, aller Leute Herzen hast Du gewonnen. Dein Fell, sowas hatte ich noch nie geseh’n, wie ein Igel und total verwuschelt, das konnte keiner versteh’n. Gelernt hast Du von Deinem Papa, der war ja immer für Dich da. Doch dann mußte Dein Papa uns verlassen, ich könnt` mich noch heute dafür hassen. Aber Du, Du bist mir geblieben, Dich wollte ich immer lieben. Vieles haben wir durchgemacht, oft hatte ich Dich im Arm und hab` geweint und gelacht. So zerzaust und manchmal etwas trottelig, aber immer lieb und überaus niedlich. Angst hattest Du vor fremden großen Hunden, da mußte ich aufpassen auf unseren Runden. Zu schnell bist Du davon gelaufen, ranntest alles über den Haufen. Immer vorausschauend bin ich mit Dir gegangen und doch habe ich einen Fehler begangen. Den Hund, auf der anderen Straßenseite, den sah ich nicht. Du wolltest hinüber, nur zum Spielen, da erlosch für immer Dein Lebenslicht. Ein Auto kam, es war zu groß, zu schnell, dann lagst Du da, mit blutverschmiertem Fell. Ich nahm Dich auf die Arme, spürte noch Deine Wärme. Wickelte Dich in eine Decke ein, Du wirktest so zerbrechlich, so klein. Angeschaut hast Du mich mit großen Augen, konntest keine Luft mehr in Deine Lungen saugen. Ich dachte, das ist nur ein Traum, gleich springst Du hervor hinter einem Baum. Was sollte ich machen, was sollte ich tun? Du warst dabei, für immer zu ruh’n. Es war zu spät, helfen konnt' niemand mehr, Dein Blick wurde starr , Deine Augen leer. Die Tränen liefen über mein Gesicht, doch Du bemerktest es nicht. Ich habe Dich geküßt, Dich schon in diesem Moment vermißt. Wie sollte mein Leben weitergehen ohne Dich? Ich weiß es manchmal heute noch nicht. Kurz vor Deinem zweiten Geburtstag wurdest Du aus dem Leben gerissen, meine kleine Maus, ich werd` Dich nie vergessen! All Deine Sachen, Dein Körbchen, Deine Bälle, ich heb` sie auf, für alle Fälle. Du kommst nicht wieder, das ist mir schon klar, aber ein anderer Hund wird mich begleiten die nächsten Jahr`. Ohne Hund, das ist kein Leben für mich, doch es wird keinen Ersatz geben für DICH. An Dich denke ich jeden Tag mit Schmerzen, wirst immer einen großen Platz haben in meinem Herzen. Im Hundehimmel, da geht’s Dir gut, da hast Du nun auch wieder Mut. Vor großen Hunden hast Du nun keine Angst mehr, mit ihnen zu spielen fällt Dir nicht mehr schwer. Viele Fotos habe ich von Dir und in meinen Gedanken bist Du immer bei mir. Mein „Schneckchen“, meine kleine „Maus“, ohne Dich ist es leer im Haus. Manchmal rufe ich Dich, mein kleiner Schatz, doch Du bist nicht da, machst nicht brav „Platz“. Es tut mir leid, ich habe nicht aufgepaßt, dieses Wissen ist für mich eine große Last. Mögest Du ruh’n in Frieden, im Hundehimmel werden Dich - wie auf Erden - alle lieben!
Viel zu früh bist Du gegangen, Dein Leben hatte noch nicht einmal angefangen. Ganz plötzlich bist Du fortgelaufen, Du wolltest mit Nachbars Kater raufen. Dein fröhliches Gebell, oh, was war geschehen? Plötzlich ein Winseln, ich hab's nicht gesehen. Ich renne los und rufe nach Dir, komm bitte wieder, ich sorg' mich so sehr. Da kommst Du wieder, doch nicht mehr alleine, ein Fremder trägt Dich und sagt nur: es war nicht meine Schuld, sondern seine. Vier Tage vor Weihnachten war's, ich werde es niemals fassen, warum nur hatte ich Dich aus den Augen gelassen??? Du fehlst mir so sehr, ich werde dich immer lieben, als Trost ist mir nur die Regenbogenbrücke geblieben.
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Nero heißt er. Keinen beißt er, eigentlich – jedenfalls nicht mich. Mein Hund - ja, das ist einer, ein Kleiner, meiner!
Bestimmt nicht wie Deiner - so einen hat keiner!
Lieb ist er, alles frißt er nicht, er hat ein nettes Gesicht, nur ist er nicht schön, du solltest ihn seh’n! Von vorn sieht er aus wie ein Füchschen, von hinten, da ähn't er den Spitzen.
Sind seine Beine auch krumm, mein Hund ist gar nicht dumm. Ein Fremder wird verbellt, ihm nur sein 'Rudel’ zählt.
Auch ist er ein echter, aufmerksamer Wächter. Und wird er auch mal ausgelacht, das hat ihm noch nichts ausgemacht.
So mancher Mensch ist auch nicht schön, der müßte sich mal seh’n im Spiegel... Da sieht er dann, oh Schreck – sein dicker Bauch müßt’ weg!
Und hier und da noch ein Problem, einmal zu dünn oder zu rund, zu groß oder zu klein. Was sagt der Hund dazu? Der hebt da nur das Bein.
Das ganze Jahr, bei Tag und Nacht, der Hund mir nur viel Freude macht. Mein bester Freund ist er! Nur an Silvester.... Das kann er nicht vertragen, es schlägt ihm auf den Magen.
Da hat's ihn fast zerrissen, Ins Eck hat er ge... Silvester ist schon längst vorbei und auch die ganze Schweinerei. Es denken Mensch und Hund: Hauptsache ist: gesund!
10 Jahre schon
Ich schreibe hier nicht ohne Grund, jetzt ein Gedicht für meinen Hund, denn wer ist treuer schon als er, d as klingt jetzt sicher inhaltsschwer, jetzt rückt er in den Vordergrund. Er lebt bei uns nun schon acht Jahr, ist große Freude uns fürwahr, nur selten einmal schlechter Laune, bringt seinen Ball in Geberlaune, ganz wie ein kleiner Fernsehstar. Nur wenn die Kinder fröhlich rufen, um ihn als Lassie abzustufen, Verzieht er grimmig sein Gesicht, ich bin ein Sheltie, stör mich nicht, und nicht als Collie aufzurufen. So ist das mit der Ähnlichkeit, erzeugt doch eine Reizbarkeit, denn sich mit fremden Federn schmücken, davor möcht' er sich gerne drücken, das zeugt doch von Bescheidenheit.
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Ich armer kleiner Hund, mein Frauchen ist nicht da! Und das ist auch der Grund, daß ich jetzt traurig bin, o ja. Ach, wäre doch mein Frauchen sofort jetzt wieder hier, wau wau, da wäre ich glücklich und auch ein braves Tier, nun sitze, liege, steh' ich und schaue auf die Tür wo sie vor langem 'rausging, ne Ewigkeit ist's her. Ach ja, mein liebes Frauchen, was gäb' ich jetzt dafür... Doch da, ich höre Schritte, ein Schlüssel an der Tür, mein Frauchen, juchu, Frauchen, mein Frauchen ist jetzt hier! Ja, das ist eine Freude, ich renne hin und her und mache "wau wau" juchu, das fällt mir gar nicht schwer, mein Schwanz ist voll in Action, er wedelt heftig, ja! denn nun ist die Belohnung für meine Bravheit da, das Frauchen holt die Tüte, mit Schweineohren drin und gibt mir ein ganz schönes, weil ich der beste Hund bin!
Wer sitzt denn da
Wer sitzt denn da, so ganz alleine... ...weil man ihn nicht mehr halten kann an der Leine? Man hat ihn gekauft, weil er so süß dreinschaute, und seine kleinen Welpenlaute haben den Menschen unvernünftig gemacht - und nun hat es eben doch gekracht.
Der süße kleine Welpe wurde groß und riß sich von der Leine los; er begann andere Hunde zu beißen, und das sollte erst: "Der Anfang" heißen. Der Hund begann, die Leute zu belästigen, darauf wollte man ihn wieder an der Leine befestigen.
Doch der Hund wurde stark und sich seiner Kraft bewußt - haben dies seine Besitzer denn nicht gewußt? Der Hund schnappte nach fremden Personen da dachten sich seine Leute: Vielleicht würde sich ein Besuch im Tierheim lohnen! Da könnten wir den Hund absetzen, ohne ihn dabei zu verletzen.
Die Leute haben den Hund in das Auto gepackt, ohne Halsband, praktisch ganz 'nackt'. Der Hund vertraute seinen Menschen blind, schließlich war er doch ihr liebes Hundekind. Stets war er brav, durfte frei laufen und auch mal mit anderen Hunden raufen.
Mutig hat er seine Menschen stets geschützt, immer hat sein Gebell genützt, daß der Fremdling wieder ist umgekehrt und seine Leute blieben unversehrt.. Lobworte bekam er dafür keine, nein, man schlug ihn sogar mit der Leine.
Doch der Hund hatte es im Blut, daß man seine Leute schützt mit Mut! Also vertrieb er stets brav - zähnefletschend - die Fremden; doch warum muß er denn nun im Tierheim enden? Warum wollten sie ihn nicht mehr haben, warum darf er nicht mehr friedlich Knochen nagen?
Warum ist er plötzlich nicht mehr willkommen, wo er sich doch so vorbildlich hat benommen? Warum muß er denn nun hier sitzen? Und die Welt sehen durch Ritzen? Warum? Weil die Menschen waren so dumm!
Sie haben dich gekauft, mein Kleiner, über Erziehung hat niemand etwas gewußt, nein, wirklich keiner! Man hat dich mal eben so gekauft, damit wieder einmal etwas im Hause 'lauft'. Daß durch ihr Unwissen so böse werden kannst, daß jetzt jeder vor dir hat Angst, das hätten sie wohl nie gedacht....
...sonst hätten sie diesen Fehler bestimmt nie gemacht!
10 Jahre schon
10 Jahre schon lebst Du bei mir, 10 Jahre, dafür dank ich Dir! Hast alles mit mir mitgemacht, mit mir geweint, mit mir gelacht! Warst immer da wenn ich dich brauchte, küsstest mich, selbst als ich rauchte! Der Umzug damals, dir war´s egal, Dein Korb stand schräg an dem Regal, Du hast Dich trotzdem reingelegt, und Dich die nächsten Stunden nicht bewegt! Egal was kam, Dir war es Schnurz, ließt höchsten mal 'nen leisen Furz, und schaust mich dann entrüstet an: „Wie mir das nur passieren kann!“ Ohne Worte sprichst Du Bände, leckst mir selig meine Hände, hörst zu und schweigst und denkst dabei: „Was soll eigentlich die Laberei?“ Viel lieber sollt' ich dich jetzt kraulen und Dir nicht die Ohren vollmaulen. Wo Du es magst, das weiß ich ja: am Ohr, am Bauch, am Po und da. Ja, hier und dort, und jederzeit bist Du zum Schmusen gern bereit! Da sitzt Du nun und schaust mich an, rückst noch ein Stückchen näher 'ran, legst mir den Kopf vertraut aufs Bein, und atmest laut und hörbar ein. Deine Schnauze ist schon grau, in meinem Magen wird es flau! So langsam sieht man es Dir an, daß man die Zeit nicht halten kann. Ein bißchen moppig bist Du auch, manchmal sieht man Deinen Bauch, Mit ruhigem Schritt gehst Du nach draußen, man kann auch schreiten, warum laufen? Deine Augen tränen immer wieder, grau sind auch schon Deine Lider! Deine Lieblingsstelle ist im Garten, da kann ich manchmal lange warten, wenn Du in der Sonne liegst, Dir nicht einmal den Kopf verbiegst. Wenn ich dich bitte reinzukommen, torkelst du dann ganz benommen und schaust mich an mit diesem Blick, der sagt: „Frauchen, Du bist verrückt! Laß mich doch liegen wo ich war, die Sonne wärmt mich, ist doch klar, das tut auch meinen Knochen gut, und gibt mir wieder neuen Lebensmut! Hast Du die Schnecke dort gesehen? Sie schafft's,noch langsamer als ich zu gehen! Die Maus im Beet hab ich vernommen, der Schmetterling ist auch gekommen, hat sich ganz leicht auf meinen Schwanz gesetzt, als ich wedelte, war er entsetzt! Dann hab ich noch nen Floh erwischt, der dachte, es wär aufgetischt! Der Käfer krabbelt mich am Bauch, na gut, dann kratz' ich mich da auch!“ Ach, Sina, du wirst langsam alt, bei dem Gedanken wird mir kalt! Eines Tages ist es soweit, dann gehst Du in die Ewigkeit, man sagt: Du gehst ins Licht. Du weißt, ich vergeß' Dich nicht! Deinen letzten Platz, versprech' ich Dir, bekommst Du in unserem Garten hier, oben in Deiner Lieblingsecke, gleich neben der Holunderhecke. Dann kann ich Dich abends sehen, wenn wir ohne Dich zum Schlafen gehen. Doch im Moment, das macht mich glücklich, liegst Du im Korb, noch ganz gemütlich. Schnarchst mal wieder furchtbar schlimm, ich lächel', weil ich glücklich bin!
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Wer je so einen Freund besessen, dessen Leben ist so reich Die sanften Augen kann man nie vergessen, ihre Treue keinem gleicht Die Liebe, Frohsinn, Mut uns geben in ihrem viel zu kurzen Leben sie wachen über uns auf Erden auch wenn sie wieder Sternlein werden.
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Ich weiß noch genau die Stunde, als du kamst in unsere Runde. Schautest alle einzeln an. "Diesen nehm' ich", sagtest du dann. Hochgenommen auf den Arm, ach, bei dir war's so schön warm.
Der Geruch, der war mir neu und ich dachte voller Scheu: "Was kommt jetzt wohl auf dich zu?" die Frage ließ mir keine Ruh.
Ab ins Auto, schon ging's los, wohin komme ich denn nun bloß? Bald war diese Fahrt vorbei, mir war alles einerlei Denn vor Angst konnt' ich nur beben, auf den Teppich ging der Segen.
Ins Körbchen setztest du mich nun, sollte mich dort richtig ausruhn Neugierig sah ich mich um, ach es war doch auch zu dumm. Keiner war zum Spielen da, und nun wurde es mir klar: jetzt bist du doch ganz alleine hört denn keiner, dass ich weine?
Dann kamst du ins Zimmer rein, sprachst ganz ruhig auf mich ein. Mein ganzer Kummer war schnell verflogen, sie waren weg nun, meine Sorgen.
Es war als hätte ich geträumt, nun hatte ich einen großen Freund. Viele Jahre sind wir nun zusammen, gemeinsam durch Dick und Dünn gegangen. Meine Beine wollen heut oft nicht mehr, das Laufen fällt mir gar oft schwer.
Ich will es nun doch einmal wagen und es dir hier ganz offen sagen: Wenn mein Herz mal nicht mehr schlägt, großer Kummer dich bewegt. Einen Trost in deinem Leid: sie war schön mit dir, die Zeit!
Denke dann in stillen Stunden, wieviel Liebe uns verbunden. Einer war für den andern da und zudem war es immer klar: Eine Liebe, rein wie das Licht, Mein Herz, das schlug doch nur für Dich.
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Gedichte für unsere besten Freunde
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