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Du liegst und schläfst. Sonnenstrahlen auf deinem Fell. Wohlig reckst und streckst du dich. Wovon träumst du, kleiner Hund? Von dem, was war? Von dem, was sein wird? Hast noch nicht viel Gutes erlebt in deinem kurzen Leben. Und doch vertraust du mir? Weißt, dass Menschenhände schlagen können und leckst mir doch die Hand? Weißt, dass Menschenbeine treten können und schläfst doch zu meinen Füßen? Weißt, wie Menschen schreien können und wartest doch auf ein Wort von mir? Weißt, wohin dich Menschen brachten und folgst mir doch auf Schritt und Tritt? Danke, kleiner Hund.
Dein bester Freund, der Hund
Ich bin nie einsam und allein, ich habe einen Freund - und hätte er wie Menschen Tränen, hätt' er auch oft mit mir geweint. Den Menschen hat er viel voraus, er kennt den Hass nicht und die Lügen. Er hält auch in der Not zu dir und wird dich nie betrügen. Ob du arm bist oder reich, das ist für ihn kein Grund. Für ihn bist du der Allerbeste, dein bester Freund, das ist dein Hund !
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Wenn alle Dich meiden und hassen, ob mit oder ohne Grund, wird einer Dich niemals verlassen, und das ist Dein treuer Hund. Und würdest Du ihn sogar schlagen, ganz herzlos und ohne Verstand, er wird es geduldig ertragen, und leckt Dir dafür noch die Hand. Nur Liebe und selbstlose Treue hat er für Dich immer parat! Er beweist es Dir täglich aufs neue, wie unsagbar gern er Dich hat. Nennst Du einen Hund Dein eigen, wirst Du nie verlassen sein, und solltest Du vor Einsamkeit schweigen, denn Du bist doch niemals allein. Wird einst der Tod Dir erscheinen, und schlägt Dir die letzte Stund`, wird einer bestimmt um Dich weinen, und das ist Dein treuer Hund. Drum schäm Dich nicht Deiner Tränen, wenn einmal Dein Hund von Dir geht! Nur er ist, das will ich erwähnen, ein Wesen, das stets zu Dir steht.
Der beste Kamerad
Der beste Kamerad, das ist dein kleiner Hund! Wird immer mit dir gehen, egal zu welcher Stund'. Der beste Kamerad, den ich je hab geseh'n. Denn er ist treu wie Gold, er läßt dich niemals steh'n. Der beste Kamerad, ganz gleich, zu welcher Zeit, ob Regen oder Sturm, selbst wenn’s im Winter schneit. Bist du auch treu zu ihm? Läßt du ihn nie allein? Er wünscht sich nur von dir, dein Kamerad zu sein.
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Nichts auf dieser Welt ist uns sicher. Deine eigene Frau mag Dich verlassen. Deine Kinder mögen sich als undankbar erweisen, trotz aller Opfer, die Du für sie gebracht hast. Deine besten Freunde, denen Du jahrelang vertraut hast, können Dich eines Tages betrügen. Du magst Dein Vermögen verlieren. Dein Ruf, Deine Ehre können in ein Nichts zerrinnen. Diejenigen, die am meisten vor Dir in die Knie gesunken sind, werden vielleicht die ersten Steine nach Dir werfen, wenn sie Dich nicht mehr brauchen. Der einzige, absolut uneigennützige Freund, den der Mensch in dieser selbstsüchtigen Welt hat, ist sein Hund. In der ärmsten Hütte ist er genau so glücklich wie im größten Palast; bei Dir will er sein. Der einzige, der Dich nicht betrügt. Wenn Du ein Bettler bist, bewacht und verehrt er Dich, als wärest Du ein Prinz. Wenn Du von Haus und Hof vertrieben wirst, wenn sie alle, alle Dich verlassen, Dein Hund verläßt Dich nicht. Hast Du kein Obdach mehr und mußt im Freien schlafen, will er keine andere Belohnung als bei Dir zu sein. Auch wenn Du verhungern müßtest, bliebe er Dir treu. Er hungert mit Dir und küßt und leckt die leere Hand, die ihm kein Futter reichen kann. Solltest Du plötzlich tot umfallen, er weicht nicht von Dir. Er muß eher erschossen werden, als dass er Dich im Stich ließe. Bist Du dann in der kühlen Erde, und kennt er die Stelle, dort an Deinem Grab findet man ihn. Er scharrt, als wolle er Dich wieder ausgraben. Er legt seinen Kopf zwischen die Pfoten und trauert um Dich, er - dein bester Freund, Dein Hund!
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Kauf’ einen jungen Hund, und du wirst für dein Geld wild entschlossene Liebe bekommen. Ein Hund wird nie den Brocken vergessen, den du ihm gegeben hast, auch wenn du später hundert Steine nach seinem Kopf wirfst. Das große Vergnügen an einem Hund ist, daß du in seiner Gegenwart ruhig einen Narren aus dir machen kannst. Er wird dich dafür nicht schelten, sondern einen aus sich selbst machen. Der einzige selbstlose Freund, den der Mensch in dieser selbstsüchtigen Welt hat, der einzige, der ihn nie verläßt oder sich undankbar und verräterisch erweist, ist sein Hund. Der Hund wurde speziell für Kinder erschaffen. Er ist der Gott der Herumtollerei.
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Bin ich dereinst gebrechlich und schwach Und quälende Pein hält mich wach - Was Du dann tun mußt - tu es allein. Die letzte Schlacht wird verloren sein. Daß Du sehr traurig, verstehe ich wohl. Deine Hand vor Kummer nicht zögern soll. An diesem Tag - mehr als jemals geschehen - Muß Deine Freundschaft das Schwerste bestehen. Wir lebten in Jahren voll Glück. Furcht vor dem Muß? Es gibt kein Zurück. Du möchtest doch nicht, daß ich leide dabei. Drum gib, wenn die Zeit kommt, bitte mich frei! Begleite mich dahin, wohin ich gehen muß. Nur - bitte bleibe bei mir bis zum Schluß. Und halte mich fest und red mir gut zu, Bis meine Augen kommen zur Ruh. Mit der Zeit - ich bin sicher - wirst Du es wissen, Es war Deine Liebe, die Du mir erwiesen. Vertrauendes Wedeln ein letztes Mal - Du hast mich befreit von Schmerzen und Qual. Und gräme Dich nicht, wenn Du es einst bist - Der Herr dieser schweren Entscheidung ist. Wir waren beide so innig vereint. Es soll nicht sein, daß Dein Herz um mich weint.
Der Tag ist gekommen
Der Tag ist gekommen, und alles war wie immer. Der Tag ist gegangen, und nichts war mehr wie zuvor. Der Tag ist gekommen und gegangen, hat mich trauern lassen. Der Tag ist gekommen und gegangen, hat eine Lücke hinterlassen. Der Tag ist gekommen und gegangen, hat mir keine Zeit mehr gelassen. Der Tag ist gekommen und gegangen, an dem mein Hund starb.
Eines Abends
... eines Abends wirst Du über Deinem Zwinger ein Licht leuchten sehen, und Du meinst zu wissen, woher es kommt ... ... eines Abends wirst Du über Deinem Zwinger eine Sternschnuppe versinken sehen und Du meinst zu wissen, wer sie Dir geschickt hat ... ... eines Abends wirst Du über Deinem Zwinger den Mond versinken sehen, und Du meinst zu wissen, wer immer noch an Dich denkt ... ... eines Abends wirst Du über Deinem Zwinger kein Licht mehr leuchten sehen, denn der Mensch, an den Du immer noch denkst, hat längst angefangen, Dich zu vergessen ...
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Ein treues Herz, ein treuer Blick, das gibt´s noch auf der Welt - denn auch im Schmerz - nicht nur im Glück ein Wesen zu Dir hält. In Freud und Leid, zu jeder Stund´, hält einer treu zu Dir: Dein Hund. Er dankt für jedes kleine Glück und blickt Dich an beseelt. Er spricht zu Dir mit seinem Blick, da ihm die Sprache fehlt. Erkenn´ den Wert, bevor´s zu spät, sei gut zu Deinem Tier - denn wenn Dein Hund einst von Dir geht, wer hält dann die Treue Dir?!
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Einst hatte ich der Freunde sieben, sechs verließen mich in böser Stund', nur ein einziger ist mir geblieben, und dieser ist mein treuer Hund.
Hundefreundschaft
Treue ist mir selbstverständlich, immer bin ich für dich da. Gleich, wie du mich auch behandelst - immer will ich sein dir nah. Hab' ein Herz voll großer Liebe und auch immer für dich Zeit, würde alles für dich geben, bin zur Wache stets bereit. Täglich kuschel' ich mit dir, mag das Streicheln deiner Hände. Doch dann gehst du fort von mir, und ich seh' nur an die Wände. Endlich kommst du dann nach Haus, und ich muß nicht länger warten. „Komm, wir beide geh'n jetzt raus wollen spielen in dem Garten.“ Stets bin ich für dich nur da, stets gehört mein Leben dir - ob bei Nacht oder am Tage. Hältst du auch so treu zu mir?
Mein Hund
Mein Hund ist mir das Liebste, das es auf Erden gibt. Denn er hält immer treu zu mir, egal, was auch geschieht. Er wird mich stets beschützen, er ist mein bester Freund. Hab' ich mal Kummer oder Leid, er läßt mich nie allein. Mach' ich des Nachts die Augen auf, schmiegt er sich still an mich. Komm' ich dann von der Arbeit heim, oh, wie sehr freut er sich!
Auf Schritt und Tritt, so glaubt es mir ist stets mein Freund bei mir. Er lächelt mich so fröhlich an mit Augen wie Saphir...
Ihr liebt die treuen Hunde nicht
Ihr liebt die treuen Hunde nicht weil Eure Herzen fremd geblieben, was aus der Hundeseele spricht - und wie ein Hund vermag zu lieben. Das Tier seht Ihr im Hunde nur - geschaffen, willig Euch zu dienen, Euch ist der Schöpfer der Natur - in seinem Wesen nie erschienen. Kommt nur ins Elend erst einmal von allen, die Ihr liebt, verlassen, und fühlet der Enttäuschung Qual - dann lernt Ihr Hundetreue fassen.
Was ist diese Welt?
Wo Hass und macht mehr als Liebe zählt?
Wo Geld und Gold mehr als Hoffnung zollt?
Was ist diese Welt ohne uns denn noch wert?
Wenn sich keiner mehr über Unrecht beschwert?
Wenn keiner mehr nimmt sich der Schwachen an.....
Wo jeder, was er will, mit uns machen kann?
Was ist diese Welt ohne Liebe und Herz?
ohne Freunde, Friede, Lachen und Scherz?
für mich wär so eine Welt nicht mehr schön...
würd' nie mehr die Sonne untergehn sehn...
ich will und ich werde, so schwer es auch ist,
ganz sicher eins niemals,.....ein Egoist!
Der nicht fühlt, wie sehr es den anderen quält,
wenn ein Wesen nicht mehr zu seinem Leben zählt.
denn wer nie ledingungslose Liebe in seinem Leben erlebt
weiß nicht, wonach mein Herz nun schmerzlich strebt......
Ich fühl' mich verlassen, ich fühl' mich allein....
so stark...ja SO stark kann nur bedingungslose Liebe sein!
es ist NUR ein Tier..... so sagt man dir....
doch ist ein treuerer Freund nun hier?
Wer niemals die Liebe und Treue eines Tieres erfahr´n...
ihr leute ich glaube, der Mensch....der ist arm!!!!
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Wie lange hab' ich weggeschaut, kann ich es mir selbst je vergeben? Wie lange hab' ich dein Elend ignoriert - bin ich denn taub?
Wie lange bin ich meinen Weg gegangen, ohne dich auch nur zu sehen - bin ich denn blind? Wann endlich begreife ich meine Verantwortung für dich - wenn ich ein Mensch bin!
Wann endlich bin ich ein Mensch - wenn ich dich seh'! Wann endlich sehe ich dich - wenn ich meine Verantwortung akzeptiere! So hilfst du mir in deinem Leiden, zur Menschlichkeit zu kommen!
Ich will dich beschützen und trösten! Ich bitte dich um Vergebung! Und du, mit reiner Seele sprichst mich frei mit deinem Blick. Womit habe ich deine Gnade verdient?"
...war mir nur einer treu
Wenn Dir ein Mensch ein Unrecht tut, und wird es Dir zu bunt, beschimpfst Du ihn in Deiner Wut und nennst ihn einen Hund ! Bedenkst nicht, daß Dein treues Tier nie so sein könnt wie der, der Name Hund ist, glaube mir, ein Schimpfwort nimmermehr. Ein treues Herz, ein treuer Blick, das gibt´s noch auf der Welt, denn auch im Schmerz, nicht nur im Glück ein Wesen zu dir hält. Doch suchst bei Menschen Du die Treu, vergeblich suchst Du da aufs Neu, in Leid und Freud, zu jeder Stund, hält einer Treu zu Dir: Dein Hund ! Er dankt für jedes kleinste Stück und blickt Dich an beseelt, er spricht zu Dir mit seinem Blick, weil ihm die Sprache fehlt. Erkenne den Wert, bevors zu spät, sei gut zu Deinem Tier ! Denn wenn Dein Hund zugrunde geht, hält niemand mehr zu Dir. Nur wer wie ich den Hund verlor, der ihm von Herzen lieb, versteht es, was in mir ging vor, als ich den Spruch ihm schrieb. Treu war sein Blick und treu war er bis zur letzten Stund. Er war mir lieber als ein Mensch, war er auch nur ein Hund ! Ein treues Herz, ein treuer Blick, verloren hab ich ihn, es ging von meinem Herz ein Stück mit meinem Hund dahin. Jetzt such bei Menschen ich die Treu, vergeblich such ich da aufs Neu, in Leid und Freud, zu jeder Stund, war mir nur einer treu: MEIN HUND !
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Gedichte für unsere besten Freunde
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