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Wo immer wir auch hingehen, die Liebe Gottes ist stets bei uns. Gerade wenn wir glauben, er sei nicht da, ist Er uns um so näher. Das will uns das Gedicht „Fußspuren im Sand“
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Lieber Gott, ich freue mich so, dass ich auf Deiner Welt leben darf. Ich liebe die Tiere, die Blume, die Sonne und den Mond. Ich danke Dir für unsere schöne Erde, bitte erhalte sie uns.
Weiß nicht, woher ich bin gekommen, weiß nicht, wohin ich werd genommen, doch weiß ich fest, daß ob mir ist eine Liebe, die mich nie vergisst
Die Schnecke hat ihr Haus, ihr Fellchen hat die Maus, Der Sperling hat die Federn sein, der Falter bunte Flügelein Nun sage mir, was hast denn du? Ich habe Kleider und auch Schuh und Vater und Mutter und Lust und Leben, das hat mir alles der liebe Gott gegeben
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Das erste Gebot Ich bin der Herr, dein Gott. Du sollst keine anderen Götter haben neben mir. Das zweite Gebot Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht missbrauchen. Das dritte Gebot Du sollst den Feiertag heiligen. Das vierte Gebot Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren. Das fünfte Gebot Du sollst nicht töten. Das sechste Gebot Du sollst nicht ehebrechen. Das siebte Gebot Du sollst nicht stehlen. Das achte Gebot Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten. Das neunte Gebot Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus. Das zehnte Gebot Du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib, Knecht, Magd, Vieh noch alles, was dein Nächster hat.
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Lieber Gott, man sagt, es gäbe Dich nicht, keiner hätte Dich bisher gesehen. Oma sagt, wenn sich zwei Menschen richtig liebhaben, dann bist du da. Wenn das stimmt, möchte ich Dich gerne einmal kennenlernen.
Alle, die mir sind verwandt, Gott, lass ruhn in deiner Hand Alle Menschen groß und und klein, sollen dir empfohlen sein
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Abends, wenn ich schlafen geh, vierzehn Engel bei mir stehn Zwei zu meiner Rechten Zwei zu meiner Linken Zwei zu meinen Häupten Zwei zu meinen Füssen Zwei die mich decken Zwei die mich wecken zwei die mich weisen ins himmlische Paradeise
Lieber Gott, kannst alles geben gib auch, was ich bitte nun: Schütze diese Nacht mein Leben, lass mich sanft und sicher ruhn Sieh auch von dem Himmel nieder auf die lieben Eltern mein, lass mich alle Morgen wieder fröhlich und dir dankbar sein
Lieber Gott, nun schlaf ich ein, schicke mir ein Engelein, das an meinem Bettchen kniet und nach meinem Herzchen sieht
In mein Bettchen leg ich mich, meinem Gott befehl ich mich alle Abend, alle Morgen wird Gott meine Seel' versorgen
Sternlein, Sternlein in der Nacht, halt über unserem Hause wacht, behüte Vater und Mutter mein, Brüderlein und Schwesterlein
Müde bin ich, geh zur Ruh schließe meine Äuglein zu, Vater, lass die Augen dein über meinem Bette sein
Schon glänzt der goldne Abendstern Gut' Nacht ihr Lieben nah und fern schlaft ein in Gottes Frieden! Die Blume schließt die Äuglein zu der kleine Vogel geht zur Ruh' Bald schlummern alle Müden du aber schläfst und schlummerst nicht Du treuer Gott im Sternenlicht Dir will ich vertrauen O' hab auf mich, dein Kindlein acht! Lass mich nach einer guten Nacht die Sonne fröhlich schauen
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Oben auf des Berges Höhe sitzt mit traurigem Gesicht, ein Engel mit gebrochenen Flügeln ganz leise mit dem Winde spricht.
Den Menschen habe ich Liebe gegeben ganz sanft sie um das Herz gewebt, bracht ihnen Glück und tiefen Frieden bin dann ganz still davon geschwebt.
Es sprach der Engel flüsternd leise die Tränen fliessen wie ein Fluss, denn auf der grossen weiten Reise gab ihm ein Mensch den Todeskuss.
Gebrochen wurden ihm die Flügel sein Herz das riss er einfach raus, die Liebe wollte er nicht nehmen der Engel weiß es ist nun aus.
Fällt langsam von des Berges Höhe hinunter in des Windes Arm, zerbricht auf hartem Felsenboden der von der Sonne ist noch warm.
Gesang erklingt aus weiter Ferne ein Engel der Liebe ist verlor'n, der langsam wird zum hellen Sterne weil ihm ein Mensch hat abgeschwor'n.
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Kindergebete
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